Marschrichtung in die Wüste

Leserbrief zum Artikel „Das ist doch praxisfern“, AZ vom 11. September:.

Warum einfach und logisch denken, wenn es auch umständlich und gegen die Interessen der Geschäftsleute des Schnellenmarktes und der Bürger geht. Liebe Stadtvertreter, lieber Herr Baudezernent, ihre Marschrichtung führt direkt in die Wüste! Schauen sie sich Lüneburg und Celle an: Dort funktioniert die Außengastronomie ohne unsinnige Auflagen. Wollen Sie was für Uelzen tun, dann legen Sie das Ohr erst an die Wand, um zu hören, was Bürger und Gäste wollen. Vergessen Sie die Begehung, die der Ausschussvorsitzende der CDU vorgeschlagen hat. Setzen sie sich mit den Anliegern zusammen und schmieden Sie gemeinsame Projekte. Nur so geht es voran.

Herbert Becker,

Uelzen

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