In Weste sollen Straßennamen eingeführt werden

Leserbrief: „Nicht mehr zeitgemäß“

In Weste sollen Straßennamen eingeführt werden: „Gut, dass die Gemeinde das plant“, findet AZ-Leser Andreas Klus. Foto: archiv/az
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In Weste sollen Straßennamen eingeführt werden: „Gut, dass die Gemeinde das plant“, findet AZ-Leser Andreas Klus.

Zur Einführung neuer Straßennamen in Weste schreibt dieser AZ-Leser:

In der Gemeinde Weste gibt es mindestens 120 Häuser, die keinen Straßennamen haben. Wen wundert es da noch, dass Lieferanten etc. einzelne Häuser nicht oder nur sehr mühselig finden.

Adressen wie Weste 69, Oetzendorf 46 oder Testorf 37 sind nicht mehr zeitgemäß. Wo sollen Ortsunkundige da anfangen zu suchen? Gut, dass die Gemeinde Weste endlich plant, weitere Straßennamen einzuführen. Dies sollte nicht nur in Weste direkt, sondern auch in Testorf, Oetzendorf und Höver gemacht werden. Wenn in jedem der vier Ortsteile ca. drei Straßennamen eingeführt werden, würde sich schon eine Menge verbessern.

Und wenn man schon neue Anschriften einführt, dann sollten auch möglichst alle betroffenen Bürger ihre neuen Hausnummern akzeptieren. Wobei ja durchaus etliche Bürger (zum Beispiel im Ortskern Testorf) ihre alte Nummer sowieso behalten würden. Bürger anderer Gemeinden haben damals auch neue Adressen erhalten. Andreas Klus, Oetzen

Leserbriefe geben die Meinung des Verfassers wieder. Die redaktion behält sich Kürzungen vor.

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