Schleppender Start

Leserbrief zum Homeschooling: Der Geduldsfaden reißt

Die technischen Probleme beim Homeschooling-Start kritisiert Martin Grote.
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Die technischen Probleme beim Homeschooling-Start kritisiert Martin Grote.

Zum schleppenden Start des Homeschoolings, den Problemen und den Auswirkungen (siehe auch den AZ-Artikel: „Buchstaben-Lehre im virtuellen Klassenraum“ vom 13. Januar) schreibt dieser Leser.

So langsam reißt der Geduldsfaden: Mein Sohn Marc ist Schüler in der zwölften Klasse des Herzog-Ernst-Gymnasiums (HEG) in Uelzen. Seit zwei Tagen soll Homeschooling stattfinden, aber nichts funktioniert.

Keine Konferenzen oder sonstiger Austausch, da der HEG-Server ständig down ist. Können sie hierzu bitte, bitte einen sehr kritischen Bericht verfassen und gegebenenfalls auch beim Kultusministerium in Hannover nachfragen, wie so der Unterricht sichergestellt werden soll?

Möglicherweise über drei Monate bis Ostern? Und wo und wie werden die Unterrichtspläne angepasst, um alle bisherigen Ausfallzeiten wie die verlängerten Weihnachtsferien und so weiter nachzuholen? Martin Grote, Bad Bodenteich

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