Meinung zu Corona-Maßnahmen

Leserbrief: „Einheitliche Regeln“

„Zulässige Kundenzahl im Geschäft jetzt halbieren“, das hält AZ-Leser Peter Stilbach für eine „einfache Maßnahme, etwas gegen Corona zu unternehmen“. Foto: dpa
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„Zulässige Kundenzahl im Geschäft jetzt halbieren“, das hält AZ-Leser Peter Stilbach für eine „einfache Maßnahme, etwas gegen Corona zu unternehmen“.

Zur Corona-Berichterstattung erreichte die Redaktion folgende Zuschrift:.

Mein Vorschlag zum Corona-Virus: die zulässige Kundenzahl in einem Geschäft jetzt halbieren. Statt zum Beispiel 50 Kunden nur noch 25 Kunden reinlassen. So ist alles aufgelockerter und die Abstände sind einfacher einzuhalten. Nur eine einfache Maßnahme, etwas gegen Corona zu unternehmen. Natürlich kann man auch das kompliziert reden.

Die „Querdenker“-Demos müssen sofort verboten werden. Das hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. Wer solche Demos erlaubt, findet Corona gut. Alle, die gegen die Corona-Maßnahmen sind (ob teilweise richtig oder nicht), fördern damit, dass uns Corona noch lange erhalten bleibt.

Es sollte für alle Bundesländer einheitliche Regelungen geben, und die dürfen nur aus Berlin kommen. Sonst blickt kaum noch Jemand durch. Peter Stilbach, Wriedel

Leserbriefe geben die Meinung des Verfassers wieder. Die redaktion behält sich Kürzungen vor.

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