Lebensqualität würde sich verbessern

Zum AZ-Artikel über die Stoetzer Eisenbahnbrücke:

In der AZ 13. April 2010 wird berichtet vom Zustand der Brücke der Landstraße L 252 über die stillgelegte (entwidmete?) Bahnstrecke Uelzen Dannenberg - Dömitz. Die übrigen Brücken innerhalb der Gemeinde Stoetze über diese Bahnlinie wurden schon vor Jahren (1997) gesprengt und als Überwege aufgefüllt, da die Gemeinde von der Bahn mit der Unterhaltung der Brücken gefordert und damit überfordert war.

Wenn jetzt die marode Brücke im Zuge der Landstraße dem zunehmenden Verkehr auch nicht mehr gerecht wird, wäre es der richtige Zeitpunkt, über eine Verlegung der Landstraße und Umleitung um Stoetze nachzudenken. Vor der Brücke umleiten parallel zu Bahnstrecke am Bahnhof vorbei,.vielleicht sogar unter Nutzung der Bahntrasse, bis zum Übergang an der früheren Molkerei.

Für die Anbindung der Kreisstraße K 54 Himbergen - Hohenzethen an die Landesstraße, bisher sehr unübersichtlich am östlichen Ortsausgang Stoetze, wäre eine (großzügige) Umleitung der K 54 ab Klein Thondorf über den „Groß Malchauer Kirchweg“ unter die ebenfalls marode und zu schmale Brücke für moderne landwirtschaftliche Maschinen, zur Anbindung an die L 252 vor Törwe, eine weitere Entlastung des Ortes Stoetze vom überregionalen Schwerverkehr.

Der LKW-Verkehr für die Saatbaugenossenschaft Stoetze könnte über die ehemalige Bahntrasse direkt an die L 252 geführt werden.

Die Lebensqualität in Stoetze und Boecke würde sich wesentlich verbessern, ohne Belastung für andere Ortschaften, der Verkehr würde sich entspannen und zügiger gestalten.

Geldmittel sollten für diese Maßnahme aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung sinnvoll einzusetzen sein. Aber auch 3 Prozent der deutschen Milliardenhilfe für (Spekulanten) in Griechenland wären eine gute Anschubfinanzierung.

Peter Zeschke,

Stoetze

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