Klima – mit Vernunft nichts zu tun

Zum Klima und zum wahrscheinlich heißesten Wochenende des Jahres:.

Klima ist ein Abstraktum. Unter Klima versteht man die Aufzeichnung des Wettergeschehens über einen längeren Zeitraum. Wenn man das Klima verändern will, muss man zunächst das Wetter ändern. Gottlob wird das niemand können. Dazu fehlen die energetischen Mittel, um zum Beispiel ein Hoch- oder Tiefdruckgebiet aufzubauen.

Überhaupt, woher will man denn wissen, ob sich die globale Temperatur verringert oder erhöht? Ein Nachweis wäre nur möglich, wenn alle Quadratkilometer, weltumspannend, eine Wetterstation in 2 Meter Höhe errichtet wird. Das funktioniert leider nicht. Denn zwei Drittel der Erdoberfläche ist mit Wasser bedeckt, dazu die Hochgebirge, die Wüsten, die Urwälder.

Wenn dann trotzdem auf Klimagipfeln darüber beraten wird, den Anstieg der globalen Temperatur auf 2 Grad zu beschränken, kann man fest davon ausgehen, dass dahinter nur finanzielle Interessen stehen. Mit Vernunft hat das rein gar nichts zu tun – genauso wie die Behauptung, CO2 sei schädlich und müsse am besten ganz vermieden werden.

• CO2 ist ein Spurengas unter allen Molekülen in der Atmosphäre und mit einem Anteil von nur 4 Promille enthalten.

• Feste und flüssige Körper können Wärme absorbieren und emittieren, gasförmige Körper jedoch nur in einem sehr geringen Maße.

• Die Wärmeabstrahlung der Erde erfolgt durch sogenannte Fensterbereiche, wie physikalisch zu beweisen ist. Damit scheidet die Möglichkeit eines Treibhauseffektes völlig aus.

Im Übrigen: Die Pflanzen spalten CO2 mit Hilfe des Sonnenlichts aus der Atmosphäre und können so gedeihen. Ohne CO2 wäre ein Leben auf unserem Planeten nicht möglich.

Wilfried Busse,

Rätzlingen

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