Keim in frischer OP-Wunde

Leserbrief zur AZ-Berichterstattung „Klinikum plant Runden Tisch“ (20. Oktober 2011) und „Ein MRSA-Keim zerstört das Leben“ (14. Oktober 2011):

Ich selber habe auch so meine Erfahrungen mit der Rhön-Klinik: zweimal MRSA und einmal einen Fäkalkeim direkt in der frischen OP-Wunde. Vielleicht müssen die sich mal wieder auf den alten Dr. Sauerbruch besinnen: Hände waschen, Hände waschen, Hände waschen! Daran scheint es echt zu hapern. Im alten Kreiskrankenhaus hatte ich solche Probleme nicht, und das mit einer Wunde von 8 Zentimetern im Durchmesser und einer Tiefe von zirka 15 Zentimetern. Das ich damit mehr als ein Jahr zutun hatte, lag an meinem Diabetes. Aber wer Krankenhäuser mit Teppichböden ausstattet, muss schon beim Nachdenken Probleme haben.

Michael Schulz,

Uelzen

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