Leserbriefe

"Werden Sie endlich tätig!"

Uelzen - Die Situation im Uelzener Bahnhof nach der Schließung des Reisezentrums (AZ berichtete) beschäftigt weiter die Leser:
"Werden Sie endlich tätig!"

Die B 4 in eine Tunnelröhre verlegen

Der Besuch von Wirtschaftsminister Bernd Althusmann mit dem Themenschwerpunkt Autobahn 39-Bau beschäftigt weiter unsere Leser. So gibt es zwei Reaktionen auf den Leserbrief von Norbert Blazytko (AZ vom 10. Januar):
Die B 4 in eine Tunnelröhre verlegen

Es fehlen Erdgas-Tankstellen

Uelzen besitzt nun zehn Schnell-Ladesäulen für Elektro-Autos. Damit sei Uelzen in Sachen E-Mobilität Hauptstadt, meinte bei der Inbetriebnahme der Ladesäulen der niedersächsische Staatssekretär für Verkehr, Stefan Muhle. Dazu schreibt Thomas Börner aus Uelzen:
Es fehlen Erdgas-Tankstellen

Es gibt eine Verkehrskatastrophe

Um den Ortstermin des Verkehrsministers Bernd Althusmann zu der geplanten A39 in Röbbel (AZ-Bericht vom 9. Januar) geht es in diesem Leserbrief von Beate Kubeneck aus Bad Bevensen:
Es gibt eine Verkehrskatastrophe

Wozu gesunden Patriotismus?

Uelzen. Um die Beilegung des Streits zwischen CSU und CDU geht es im Text „Zurück zur konstruktiven Sacharbeit“ (AZ vom 4. Januar). Dazu bekamen wir folgenden Leserbrief:
Wozu gesunden Patriotismus?

Vorgegaukelte Sicherheit

Uelzen. Zum Beitrag „Ein zweiter Blitzeranhänger“ (AZ v. 5. Januar) über die Anschaffung eines weiteren mobilen Tempo-Messgerätes erreichte uns folgendes Schreiben:
Vorgegaukelte Sicherheit

Ein Ehrenamt gegen das andere?

Bad Bevensen. Am 4. Januar berichtete die AZ unter dem Titel „Frei Parken für Feuerwehrleute“ von Plänen in Bad Bevensen, ehrenamtliche Brandschützer von der Parkscheinpflicht zu befreien.
Ein Ehrenamt gegen das andere?

Intensivtäter Tekin A. treibt weiterhin sein Unwesen in Uelzen

Uelzen. Die Beiträge „Tekin A. wütet weiter in Uelzen“ (AZ v. 31. Dezember 2018) sowie der Kommentar von AZ-Chefredakteur Thomas Mitzlaff „Wenn Justiz die Bürger nicht schützt“ (AZ v. 29. Dezember) beschäftigt zahlreiche AZ-Leser. Hier einige Reaktionen:
Intensivtäter Tekin A. treibt weiterhin sein Unwesen in Uelzen

Kaum finanzieller Spielraum

„Dann sind wir pleite“ lautete eine Überschrift am 22. Dezember in der AZ zur Finanzsituation der Gemeinde Wrestedt. Maik Semler aus Wrestedt kommentiert folgendermaßen:
Kaum finanzieller Spielraum

Die Brötchentaste ist überfällig

Den Beitrag „Frei Parken am Hammerstein“ (AZ v. 20. Dezember) kommentiert Ulfert Zergiebel aus Oldenstadt:
Die Brötchentaste ist überfällig

Und was ist mit dem Feuerwerk?

Mit den neuen Vereinbarungen zum Klimaschutz beschäftigt sich Karl-Heinz Scheffler aus Bad Bodenteich:
Und was ist mit dem Feuerwerk?

Es gibt günstigere Lösungen

Zu der Entscheidung von Uelzens Stadtrat, sowohl das Theater an der Ilmenau als auch die Stadthalle zu erhalten und sanieren, schreibt Joachim Lauter aus Uelzen:
Es gibt günstigere Lösungen

„Tiere auf dem Silbertablett“

Stephan Schulz aus Bad Bodenteich bezieht sich in seinem Leserbrief auf den Bericht „Die Wölfe kamen über den Bach" vom 15. Dezember:
„Tiere auf dem Silbertablett“

„Jäger zweiter Klasse“

Martin Ritschel aus Wriedel geht auf den Bericht mit dem Titel „Verwirrung um den Schalldämpfer“ (13. Dezember) ein:
„Jäger zweiter Klasse“

Demokratie wagen

Aus Jelmstorf schreibt Mathias Böhnke zum Thema „Ortsteile Bad Bevensens sollen Vertrauenspersonen erhalten“ vom Sonnabend (15. Dezember):
Demokratie wagen

A39-Propaganda

Uwe Krieg aus Römstedt meint zum Artikel „So sieht die A 39 aus“ vom 12. Dezember:
A39-Propaganda

„Aufwachen, Uelzen!“

Zu der ausführlichen AZ-Berichterstattung rund um das Uelzener Theater an der Ilmenau und die Stadthalle der Hansestadt schreibt Percy Tarnowsky aus Uelzen:
„Aufwachen, Uelzen!“

A 39 und Alpha E

Jörg Grützmann aus Oldenburg schreibt zum Artikel „So sieht die A 39 aus“ (12. Dezember):
A 39 und Alpha E

Rücksicht auf sozial Schwache

„Bungalows sollen weg!“, lautete eine Überschrift am Sonnabend, 15. Dezember. Verena Stascheit aus Uelzen schreibt zu den angekündigten Baumaßnahmen im Sternviertel:
Rücksicht auf sozial Schwache

Diesel lassen sich leicht nachrüsten

Zur AZ-Berichterstattung rund um den Diesel-Skandal schreibt Karl-Heinz Möckel aus Wriedel:
Diesel lassen sich leicht nachrüsten
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