Leserbriefe

Leerstands-Kataster fehlt

Zu unserem Artikel „Helfer für die Wohnungssuche“ (AZ vom 10. Februar) schreibt Borvin Wulf aus Suderburg:
Leerstands-Kataster fehlt

Entscheidung ohne Verstand

Zum Verbot des Kanusports auf Teilen der Gerdau (AZ vom 14. Februar) schreibt Marcus Runge aus Uelzen:
Entscheidung ohne Verstand

„Krasser Widerspruch zum Buchinhalt“

Zur Lesung von Hubertus Meyer-Burckhardt im Landhaus Borchers in Bohlsen (AZ vom 16. Februar) schreibt Jürgen Block aus Tätendorf-Eppensen:
„Krasser Widerspruch zum Buchinhalt“

Große Lohnungerechtigkeit

Zum Artikel „Dax-Chefs gegen Deckelung“ (AZ vom 8. Februar) schreibt Maren Schenk aus Stoetze:
Große Lohnungerechtigkeit

Ein ganz kleiner Trump?

Zu unserem Artikel „Kleine Trumps gibt es auch bei uns“ (AZ vom 7. Februar) schreibt Eckehard Niemann aus Bienenbüttel:
Ein ganz kleiner Trump?

Kinder wichtiger als Wölfe

Zu unserer Berichterstattung zum Thema Wölfe in der Region, unter anderem „Ein Krankenwagen für den Wolf“, (AZ vom 3. Februar) schreibt Marlies Becker aus Uelzen:.
Kinder wichtiger als Wölfe

Erstaunliches Bushäuschen

Zu dem Artikel „Fachwerk fürs Bushäuschen“ über die Pläne zur Umgestaltung der Steddorfer Ortsdurchfahrt (AZ vom Donnerstag, 9. Februar) schreibt der AZ-Leser Bernd Meierdng aus Bienenbüttel folgendes:.
Erstaunliches Bushäuschen

Hut ab vor der Entscheidung des Chefarztes

Über den Chefarzt, der aufgrund seines christlichen Glaubens keine Abtreibungen in Capio Elbe-Jeetzel-Klinik mehr durchführen lassen wollte, schreibt AZ-Leserin Bärbel Blum aus Uelzen:.
Hut ab vor der Entscheidung des Chefarztes

Dem Wolf eine Chance

Auf den Leserbrief von Friedrich Elbeck aus Lauenbrück „Von Hahn und Wolf“ (AZ vom Freitag, 10. Februar) erwidert AZ-Leserin Andrea Lange aus Bad Bevensen:.
Dem Wolf eine Chance

Der Fehler liegt beim Geschäftsführer

Ebenfalls zur AZ-Kolumne vom vergangenen Sonnabend erreichte uns eine Zuschrift von Dr. Christoph Adler aus Uelzen:
Der Fehler liegt beim Geschäftsführer

Respekt vor dem Leben

Zu unserer wöchentlichen Kolumne „Von Woche zu Woche“ mit dem Titel „Eine Klinik für alle Frauen?!“ (AZ vom Sonnabend 11. Februar) schreibt Esther Tepper aus Uelzen:
Respekt vor dem Leben

Verlogene Argumentation

Zum Leserbrief von Hermann Otto, der sich auf die wöchentliche Kolumne bezieht, schreibt Karin Feldmann aus Ebstorf:
Verlogene Argumentation

„Hochachtung vor Chefarzt“

Zu unserer wöchentlichen Kolumne „Von Woche zu Woche“ zum Thema „Ein Krankenhaus für alle Frauen?!“ (AZ von Samstag, 11. Februar) schreibt Hermann Otto aus Uelzen:
„Hochachtung vor Chefarzt“

Gibt es noch ein Sportgericht?

Über die Sportgerichtsbarkeit im NFV Kreis Uelzen schreibt AZ-Leser Marcus Lühmann aus Klein Bünstorf.
Gibt es noch ein Sportgericht?

Von Hahn und Wolf

Zum Wolf hat Friedrich Ehlbeck aus Lauenbrück folgende Zeilen gedichtet:
Von Hahn und Wolf

Am besten die Parteibücher entziehen

Christine Homann-Dennhardt sollte bei VW den Abgas-Skandal aufklären. Nach einem Jahr ist die 66-Jährige nicht mehr beim Unternehmen – erhält aber noch einmal 12 Millionen Euro.
Am besten die Parteibücher entziehen

„Eine Katzensteuer ist Unsinn“

Auf den Leserbrief von Ursel Heye (AZ vom 7. Februar) zum Artikel „Kastrationspflicht statt Katzensteuer“ (AZ vom 3. Februar) nimmt Andrea Holtz aus Ebstorf Stellung:
„Eine Katzensteuer ist Unsinn“

Schulz muss auch liefern

Über die Kanzlerkandidatur von Martin Schulz (SPD) schreibt Herbert Seerau aus Bad Bevensen:
Schulz muss auch liefern

„Ungeheuerlicher Vorgang“

Zur aktuellen politischen Situation in den USA nach der Amtsübernahme von Präsident Donald Trump schreibt Ulfert Zergiebel aus Uelzen-Oldenstadt:
„Ungeheuerlicher Vorgang“

„Lächerlich geringe Gebühren“

Zu unserer Berichterstattung „Warten auf neue Gebühren – Feuerwehr-Einsätze: Für die Kalkulation fehlen noch Jahresabschlüsse“ (AZ vom 4. Februar) schreibt Jürgen Block aus Barum:
„Lächerlich geringe Gebühren“
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Leserbriefe sollten nicht mehr als 2200 Schriftzeichen umfassen. Die Redaktion behält sich ungeachtet dessen Kürzungen vor. Die Veröffentlichung von Leserbriefen ist auf einen pro Autor und Kalendermonat begrenzt, um eine möglichst große Meinungsvielfalt abbilden zu können.

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