Herr Niemann, Herr Wulf, es reicht!

Zu den Leserbriefen von Eckhard Niemann und Borvin Wulf in der Allgemeinen Zeitung:.

Keine Woche vergeht, ohne auf Artikel und vor allem Leserbriefe dieser beiden Herren zu stoßen. Insbesondere Eckhard Niemann hat zu vielen Projekten und Problemen seine Lösungen parat und beglückt damit die Bevölkerung des Landkreises Uelzen und vor allem die Leser der Allgemeinen Zeitung.

Ob zu der Benennung von Straßennamen, zur Bekämpfung der Blauzungenkrankheit, Mastställe jeglicher Art, Ausbau der Windkraft und vor allem zu seinem Lieblingskind: dem Bau der „Nonsens-Autobahn A 39“. Sowohl Herr Niemann als auch Herr Wulf arbeiten mit Stimmungsmache und Einschüchterung. Zuletzt wird dem Landrat mittels einer Dienstaufsichtsbeschwerde versucht, einen Maulkorb zu verpassen und der zuständige Erste Kreisrat wird über die AZ gleichfalls „eingenordet“, nämlich wie er sich zu verhalten habe bei einer möglichen Prüfung der Genehmigung eines Maststalles.

Verwundert scheinen diese Herren darüber zu sein, dass nicht alles sofort nach ihrer Nase geht. Niemand ist glücklich, wenn eine Autobahn oder ein Maststall in seiner unmittelbarer Nähe gebaut wird, aber diese Vorhaben pauschal zu verunglimpfen und mit einseitig interpretierten Zahlen und Fakten zu belegen, ist unanständig und dient nicht der Entwicklung der Region.

Als einer von vielen langjährigen Lesern der AZ bin ich der Meinung, dass es reicht, mit den ständigen Verlautbarungen der beiden Oldies. Sollen sie doch eine Wählergemeinschaft gründen und sich demokratisch um eine Mehrheit bemühen.

Christian Buhr,

Altenebstorf*

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare