Halbgar, roh oder verbrannt ...

Zur Berichterstattung über den Bau eines Denkmals am Alten Rathaus schreibt Dieter Penz aus Uelzen:.

Durch Zufall habe ich gehört, dass sich Uelzen ein Denkmal verpassen will. Meine erste Reaktion: Wofür? Hatte ich was verpasst? Was zeichnet in Uelzen etwas aus, sich ein Denkmal zu setzen? Ach ja, da gab es „mal“ etwas am „Alten“ Rathaus – alte Fotografien belegen es. War wohl so was wie ‘ne Uhr... Zeigte auch die braune Zeit an! Dieser Standort bietet sich natürlich an. Aber für was? Erinnerung, Ermahnung, Touristen-Thinking? .... keine Ahnung. Uelzen braucht wohl so ein „Unding“. Dabei haben wir doch genug „Denk-Male“: einmal durch die Stadt gehen – da leer, hier leer, dort leer..... Vielleicht klebt man lieber nette Plakate an die Fenster, damit man nicht „denken“ muss! (...) Mein Vorschlag: Einen untergehender Ewer (Schiffstyp, Red.) – Wir sind ja Hanse-Städter ...

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