AZ-Leserbrief

„Geht das auch in Uelzen?“

+
Das Parkhaus in Göhren führt AZ-Leser Dieter Warnecke als Beispiel für Uelzen an. Er wünscht dem Stadtparlament Mut für eine gute Entscheidung. 

Zur Parkhaus-Diskussion in Uelzen schreibt dieser AZ-Leser:

Ich möchte Folgendes anmerken, um den zögernden Entscheidungsträgern aus Verwaltung und Politik ein positives Beispiel zu geben:

Im Juni 2017 war im Ostseebad Göhren querab zum Bahnhof des „Rasenden Rolands“ nur eine eingeebnete Fläche zu sehen. Nun, bei einem weiteren Besuch Göhrens im August dieses Jahres, erblickten wir dort ein großes Parkhaus (Foto).

Daran sollten sich die Uelzer Entscheidungsträger ein Beispiel nehmen. Schlicht aus Stahlträgern funktionell erstellt, könnte das nicht auch in Uelzen geschehen? Die Vorschläge, statt eines Parkhauses nur einen Platz herzustellen, halte ich nicht für gut, denn im Sommer sind die Fahrzeuge aufgeheizt und im Winter muss gegebenenfalls Schnee und Eis abgekratzt werden. Für den Vorschlag, auch das Obergeschoss zu überdachen und mit einer Fotovoltaikanlage zu versehen, sollten doch die Stadtwerke als Betreiber sofort bereit sein.

Bitte baut das Parkhaus so groß, dass es allen Anfahrenden Abstellmöglichkeiten bietet. Ein Ersatz beim Albrecht-Thaer-Gelände kostet für den Umweg dorthin und zurück zum Bahnsteig viel Zeit und fördert den Frust, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Ich wünsche dem Stadtparlament Mut für eine gute Entscheidung im Sinne aller Benutzer aus Uelzen, dem Landkreis und von weiter her.

Dieter Warnecke, Bad Bodenteich

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare