Die Gastfreundschaft missbraucht

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Eine Geldstrafe erhielt jüngst im Amtsgericht Uelzen ein 27-jähriger Marokkaner, der in einer Gaststätte Frauen belästigt und einen Türsteher bedroht hatte.

Den Beitrag „Gegrapscht und randaliert“ (AZ v. 21. Dezember) kommentiert Rolf-Ehrhard Gerkens aus Uelzen:

Dieses Dauerthema verärgert und macht wütend. Wie kann es angehen, dass ein mehrfach straffällig gewordener Migrant aus Marokko (einem sicheren Herkunftsland), hier immer noch unsere Gastfreundschaft missbrauchen kann? Ich möchte betonen, dass ich nicht gegen humanitäre Hilfe für Kriegsflüchtlinge bin, aber Kriminelle, die nur unseren Sozialstaat ausnutzen und betrügen sowie Straftaten begehen, haben hier kein Aufenthaltsrecht und müssen umgehend abgeschoben werden. Wenn eine Abschiebung nicht sofort möglich ist, müssen sie inhaftiert werden, um weitere Straftaten zu verhindern.

Ich denke hier auch an den Fall Amri. Wenn unsere Politiker und die Justiz die geltenden Gesetze nicht entsprechend anwenden, dürfen sie sich nicht wundern, wenn rechtsorientierte Parteien Zulauf bekommen. Ich denke, dass wirkliche Kriegsflüchtlinge für unsere Hilfe dankbar sind und nach Ende der Konflikte gern wieder in ihr Heimatlandland gehen werden um dieses wiederaufzubauen. Terrorristen und Sozialschmarotzer aber müssen entsprechend bestraft bzw. abgeschoben werden.

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