Friedhofsgebühren: Keiner kann sich wehren

Leserbrief zum Artikel „Drastische Erhöhung im Gespräch“, AZ vom 29. Mai:.

Noch etwas abkassieren und keiner kann sich wehren: Wir möchten das Grab unserer Großeltern (Friedhof in Stederdorf) nach 20 Jahren einebnen lassen. Eine Gebührenordnung, in der festgehalten ist, warum fünf Jahre vor dem Ablauf noch einmal Gebühren für das dann nicht mehr genutzte Doppelgrab zu zahlen sind, kann uns niemand zeigen – weder das Kirchenamt noch der Pastor in Nettelkamp. Auch die Öffentlichkeitsarbeit der Kirche ist nicht in der Lage, wenigstens auf eine Mail zu antworten.

Karl-Heinz Scheffler,

Bad Bodenteich

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