Erste Lachnummer

Zum Vorschlag von Uelzens Technischem Theaterleiter Fritz Eckhard Müller, ein Kongresszentrum in der Stadt zu schaffen, äußert sich Wilfried Kuhn aus Linden:

Welch irrwitzige Gedanken ohne jeglichen realen Hintergrund – und das von einem beratendem Mitglied des Kultur- und Sportausschusses oder soll man sagen von einem halben Künstler. Die Verwaltung kämpft, wie übrigens im ganzen Land, mit dem Minus im Uelzener Haushalt und ein Mitglied eines städtischen Ausschusses macht einfach mal solch einen mindestens zehn Millionen Euro schweren gedankenlosen Vorschlag.

Aber so sind Künstler, sie leben nun mal in einer anderen Welt. Nur die Kunst lebt, aber leider können wir davon nicht leben. Hierzu nur eine Spaßbemerkung: Ich würde auch gerne in einem städtischen Ausschuss mitarbeiten, jedoch auf keinen Fall für die CDU.

Zum Schluss noch eine generelle Frage: Wer soll eigentlich ausgerechnet in Uelzen kongressieren, tagen, sich versammeln usw.? Ich kann diesen Vorschlag nur als erste Lachnummer des Jahres 2015 bezeichnen.

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