Leserbrief

Eine richtig gute Bude

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Die so genannte „gute Bude“ war zum ersten Mal auf dem abgelaufenen Uelzener Weihnachtszauber vertreten. Dort konnten sich gemeinnützige Organisationen präsentieren.

Zum abgelaufenen Weihnachtszauber schreiben Carmen Kuhls und Anke Michaelis aus Uelzen:

Die „gute Bude“ – eine tolle Idee: Wir haben aus den Reihen des Berufsbildungsbereiches Integra der Unternehmensgruppe „Leben leben“ die „gute Bude“ an drei Tagen nutzen dürfen und haben uns sehr über dieses Angebot der Stadt gefreut.

Jede teilnehmende Einrichtung konnte sich so einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Für uns bedeutete das, dass wir uns als „Leben leben-Einrichtung“ präsentieren konnten und unsere handwerklichen Stücke vorstellen und verkaufen durften. Diese sind bei den Besuchern auf großes Interesse gestoßen und das nicht zuletzt, weil unsere handgemachten Produkte eine schöne Abwechslung im Angebot des Weihnachtsmarktes darstellten.

Wir haben viele nette Menschen kennen lernen dürfen, haben viele interessante Gespräche geführt und auch für unsere Teilnehmer aus dem Berufsbildungsbereich war es eine sehr wertvolle Erfahrung. Wir würden uns sehr freuen, wenn die Stadt Uelzen auch in diesem Jahr wieder die „gute Bude“ anbieten würde. Wir sind dann auf jeden Fall dabei!

Zu „Managerin schützt Klima“ schreibt Manfred Zienau aus Uelzen: Die Anmerkung „Stadt schafft neue Stelle“ erscheint mir sehr fragwürdig. Eigentlich „entstehen“ Arbeitsplätze indem Leistungen oder Lieferung nachgefragt werden. Auch die Tatsache, dass die Stadt Uelzen nur 15 Prozent der Kosten trägt, suggeriert dem Leser, dass die neu geschaffene Stelle sehr günstig ist. Richtig ist jedoch, dass der Steuerzahler immer die 100 Prozent der Kosten trägt. In diesem Fall tragen die Uelzener Steuerzahler tatsächlich nur die 15, die restlichen 85 Prozent tragen die Steuerzahler Deutschlands.

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