AZ-Leserbrief

„Ein Wunder, dass nichts Gravierendes geschieht“

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AZ-Leserin Marion Baum setzt sich seit Jahren für eine Geschwindigkeitsbegrenzung für die Altenheime an der Waldstraße ein.

Zum Thema Geschwindigkeitsbegrenzung vor Altenheimen schreibt diese AZ-Leserin:

Seit Jahren bemühe ich mich, für die Altenheime an der Waldstraße eine Geschwindigkeitsbegrenzung zu erreichen.

Bei Schichtwechsel beziehungsweise Dienstbeginn ist es besonders krass. Wenn man beobachtet, wie verunsichert Bewohner die Straße überqueren, um an die Bushaltestelle zu gelangen, wundert man sich, dass nichts Gravierendes geschieht. Eine Antwort auf meine Anfrage war, dass ja noch Parkplätze und Anlagen zwischen dem Hauseingang und der Straße seien und somit keine Notwendigkeit bestünde.

Nun habe ich in den umliegenden Straßen gesehen, dass alle Häuser Vorgärten haben. Angeblich soll die Waldstraße als Entlastung zum Klinikum dienen. Der Liefertermin und die Krankentransporte gehen am Wald entlang über den Peter-Cordes-Weg.

Da jetzt ein Kindergarten gebaut wird, könnte es ja tatsächlich möglich werden, dass es zur Geschwindigkeitsbegrenzung kommt. Allerdings wird ja dann das eine Altenheim abgerissen.

Marion Baum, Uelzen

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