Depression im Herbst

Zu „Auftanken in der Sonne“, AZ vom 6. November:.

Das schwere Grau des Tages nehme ich mit in die frühe Dunkelheit des Abends. Des Sommers fröhliches Treiben ist nachdenklicher Stille gewichen. Einsamkeit kündigt sich an, Stunden werden länger, Gedanken sind ohne Ziel, enden im Nichts. Der Monde werden viele sein, eh’ helles Licht uns neue Wege weist.

Rainer Dittrich,

Bohlsen

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