Bravo, Uelzen!

Leserbrief zum Leserbriefbeitrag „Muss erst ein Unfall passieren?“ von Gudrun Tegtmann-Sagehorn am 20. Mai.

Auch ich sage, wie Frau Sagehorn im Leserbrief vom 21. Mai, zur Verkehrsführung in Uelzen: „Bravo, Uelzen!“ Aber im gegenteiligen Sinne, denn ich finde, dass sich die Stadt Uelzen mit der sukzessiven Ausschaltung von Ampeln ein Lob verdient hat. Der Verkehrsfluss gestaltet sich nicht nur vorsichtiger und ruhiger, sondern auch flüssiger. Wenn ich nachts durch andere Städte fahre, warum muss ich z. B. als Rechtsabbieger vor roten Ampeln stehen bleiben, oder warum brauche ich als Fußgänger nachts in leeren Straßen ein grünes Fußgänger-Leuchtmännchen? Wofür gibt es eigentlich Verkehrsschilder oder die europaweit gülitge Regel rechts vor links? Wieviel Stromkosten könnte außerdem gespart werden? In unserem Dorf bleiben ab dem Monat Mai alle Straßenlaternen bis September ausgeschaltet. Das kommt unserem Geldbeutel (Grundstücksabgaben) zugute. Ich frage mich, für wen brennen die Laternen nachts um 3 Uhr in anderen Dörfern?

Peter Brandt

Natendorf

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