Leserbrief

Am besten die Parteibücher entziehen

Christine Homann-Dennhardt sollte bei VW den Abgas-Skandal aufklären. Nach einem Jahr ist die 66-Jährige nicht mehr beim Unternehmen – erhält aber noch einmal 12 Millionen Euro.

Zum Bericht „Millionen für Manager mit Segen der SPD“ schreibt Gottfried Kramer aus Altenmedingen:

Ist die SPD besoffen durch den Senkrechstart von Martin Schulz? Frau Homann-Dennhardt kommt offensichtlich nicht auf die Idee, dass die 12 Millionen nicht ihr gehören können, sondern im Grunde der SPD, die ihr das Ticket in den VW-Aufsichtsrat geschickt hat. Allen SPD-VW-AR-Mitgliedern müsste man deren SPD-Parteibuch wegen parteischädigenden Verhaltens entziehen. Mit solcher Aktion könnte die SPD glaubwürdig bleiben und ihren Senkrechtstarter nicht im Wolkenkuckucksheim verlieren.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare