Nur der Auf- und Abbau war chaotisch

Zum Standort des Uelzener Flohmarkts am Schnellenmarkt schreibt Bernd Rosenstock aus Uelzen:

Auch wir, die Kinder und ich, hatten am Samstag zwei Stände in der Schmiedestraße beim Flohmarkt. Wir waren gegen 5.45 Uhr vor Ort. Dort herrschte schon reges Treiben der Anbieter beim Aufbau. Ob der jetzige Standort gut oder schlecht ist, da kann man geteilter Meinung sein. Der „Kundenstrom“ war nicht anders als an der Kirche, die Verkäufe waren zufriedenstellend. Was ich aber als sehr nervig empfand, waren die „Chaos-Zustände“ beim Auf- und Abbauen. Durch die Sperrungen der Straßen war es sehr kompliziert. Es gab Ratlosigkeit vieler, wie man nun in welche Straße reinfährt, manche fuhren über Bürgersteige. Das ist noch verbesserungsfähig. Was am alten Standort besser war: öffentliche Toiletten in unmittelbarer Nähe.

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