Die armen Schweine!

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Umstrittene Schweinehaltung: Ein AZ-Leser kritisiert die Platzverhältnisse des geplanten Stalls in Melzingen. Foto: dpa

Zum Bericht „Melzingen kämpft gegen Schweinestall“ im Rahmen des Jahresrückblicks (AZ v. 31. Dezember) rechnet Brigitte Jerosch-Dürfeldt aus Barum vor:

Laut AZ-Bericht wird in Melzingen ein Schweinemaststall auf einer Fläche von 4400 Quadratmetern errichtet werden. Für 3960 Schweine. Es liegt nahe, anzunehmen, dass unter Berücksichtigung des Platzbedarfs für Versorgungsflächen etc. pro Schwein deutlich weniger als ein Quadratmeter Lebensraum zur Verfügung stehen wird. Ist das artgerecht? Die armen Schweine! Guten Appetit!

Zum Beitrag „Skrupellose Familienclans“ (AZ v. 6. Januar) schreibt Michael Schulz aus Uelzen:

Wir haben es zugelassen, weil wir die „Luschen“ in Berlin gewählt haben. Vorneweg die Grünen und danach die Linken mit ihrem Kuschelkurs. Dazu der massive Abbau der Polizei. Wenn man angegriffen wird, ist wohl besser, den Bestatter als die Polizei zu rufen, denn bis die endlich mal da sind, braucht man sie nicht mehr.

Allein was in den ersten Stunden des neuen Jahres in Köln, Hamburg und Stuttgart los war. Bis zu 1000 Männer arabisch-nordafrikanischer Herkunft. Aber das waren keine Flüchtlinge, nein, das waren Touristen, die sind alle mit der TUI pauschalreisend hier gewesen.

Was wir nicht alles von Amis übernommen haben. Warum nicht die Härte, mit der dort die Behörden durchgreifen. Ich bin völlig gegen die Rechten und ihren Wahnsinn. Aber wir haben uns mal entschieden, in diesem Land nach bestimmten Sitten, Regeln und Gesetzen zu leben. Nur so kann es funktionieren. Wer das nicht will und glaubt, wir wären nur gut, um ihnen die Sozialleistungen zu erbringen und uns dann zu beleidigen und auszurauben, der muss raus. Egal ob er Papiere hat oder Krieg und Todesstrafe in seinem Heimatland herrscht. Dänemark und Schweden machen es vor: die Grenze dicht. Alle Flüchtlinge in Flüchtlingsunterkünfte, damit kontrolliert werden kann, wer hier lebt. Bleiberecht wie in Dänemark erst nach drei Jahren, danach jedes Jahr neu prüfen. Wir stehen kurz vor einem Bürgerkireg, aber alle machen die Augen zu. Wir schaffen das.

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