Alles Elend aufnehmen?

Flüchtlinge bei der Ankunft in Deutschland: AZ-Leser Karl Jongeling hat dazu kritische Anmerkungen. Foto: dpa

Zu den Berichten über die Flüchtlingsströme schreibt Karl Jongeling aus Uelzen:.

Dass man bei uns den Flüchtlingen mit so großer Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft begegnet, ist großartig und kann uns stolz auf das eigene Volk machen. Aber führt das nicht dazu, dass diese Menschen begeistert nach Hause schreiben, wie toll sie aufgenommen wurden, und dass dann viele andere sich ermutigt fühlen, ebenfalls den beschwerlichen Weg anzutreten? Wir können doch nicht das ganze Elend der Welt bei uns aufnehmen. Und was wird, wenn das Thermometer nach unten geht? Man kann diese armen Menschen doch nicht in den Zelten lassen. Wer von uns nimmt sie dann bei sich in seiner warmen Wohnung auf?

Schließlich das Problem der Integration: Wie bringt man Menschen, die kein Wort Deutsch sprechen und außerdem oft Analphabeten sind, unsere nicht einfache Sprache bei? Außerdem sind die meisten Flüchtlinge Muslime. Werden sie unsere Werteordnung akzeptieren, wie sie im Grundgesetz steht? Meines Wissens hat kein islamisches Land die UNO-Menschenrechtserklärung uneingeschränkt angenommen, sondern immer nur unter Vorbehalt des Koran und der Scharia. Der Islam hält sich aber für die vollkommenste Religion; Christen und Juden sind Ungläubige.

In Saudi-Arabien wird derjenige hingerichtet, der sich offen vom Islam abwendet. Die Saudis könnten sich doch zumindest finanziell bei uns an den Kosten der Flüchtlingsunterbringung beteiligen. Sie geben ja auch Millionen für den Bau großer Moscheen in Deutschland aus und finanzieren die salafistischen Gemeinden, die keineswegs auf dem Boden des Grundgesetzes stehen.

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