Leserbriefe

Ein schlechter Witz als Antwort

Zu einem aus der Kaufhallenfassade auf einen Gehweg gekrachten Fenster und der Antwort der Stadt auf das Geschehene (AZ vom 17. Januar) schreibt AZ-Leser Rene Geschinsky aus Uelzen: 
Ein schlechter Witz als Antwort

Es wird herumgeeiert

Zu den Sondierungsgesprächen von CDU/CSU und SPD sowie zum Streit über das Ergebnis innerhalb der Sozialdemokratie schreibt AZ-Leser Herbert Seerau aus Bad Bevensen:
Es wird herumgeeiert

Wo sollen die Kinder hin?

Zu dem steigenden Bedarf an Kita- und Krippenplätzen in der Gemeinde Bienenbüttel hat AZ-Leserin Karina Bergmann aus Bienenbüttel eine klare Meinung:
Wo sollen die Kinder hin?

Ein schlechter Tag für Wieren

Zur Schließung der Sparkassenfiliale in Wieren am vergangenen Freitag schreibt Claus Cichy aus Wieren: Der 12. Januar war für Wieren ein schlechter Tag. Es wurde die Filiale der Sparkasse für immer geschlossen.
Ein schlechter Tag für Wieren

Noch mehr Verunsicherung

Zum Artikel „Radweg wird verlegt“ (AZ vom 12. Januar) schreibt Carmen Groß aus Uelzen: Ich frage mich, ob diejenigen, die diese „Übergangsregelung“ geplant haben, überhaupt Fahrrad fahren und wissen, was ein „straßenbegleitender Radweg“ ist.
Noch mehr Verunsicherung

Egal was geschieht, es bleibt ruhig

Zur Kolumne mit dem Titel „Normalität im Jahr 2017“ schreibt Alexander Hess aus Lehmke:
Egal was geschieht, es bleibt ruhig

Verbissschäden durch Schalenwild

Zu dem Artikel „Wolf verängstigt Rotwild“ (AZ vom 5. Januar) und den Leserbriefen von Herrn Alpers und Herrn Feck (AZ vom 9. Januar) schreibt Birgit Schmidt aus Waddeweitz:
Verbissschäden durch Schalenwild

Naturzerstörung auf 105 Kilometern

Zur Kolumne „Von Woche zu Woche“, „Das Schlusslicht gleich nebenan“ (AZ vom 6. Januar), schreibt Beatrix Ullrich aus Oetzen:
Naturzerstörung auf 105 Kilometern

„Wolf verängstigt Rotwild“ – Der Hirsch ist das Problem

Zum Artikel „Wolf verängstigt Rotwild“ (AZ vom 5. Januar 2018) schreibt AZ-Leser Rolf Alpers aus Stadensen.
„Wolf verängstigt Rotwild“ – Der Hirsch ist das Problem

Eigenlob reicht nicht

Zum Beitrag „Die Stadt braucht Pflege“ (AZ v. 29. Dezember) schreibt Bettina Runge aus Bad Bevensen:
Eigenlob reicht nicht
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Leserbriefe sollten nicht mehr als 2200 Schriftzeichen umfassen. Die Redaktion behält sich ungeachtet dessen Kürzungen vor. Die Veröffentlichung von Leserbriefen ist auf einen pro Autor und Kalendermonat begrenzt, um eine möglichst große Meinungsvielfalt abbilden zu können.

Der Leserbrief kann über dieses Formular an uns geschickt werden.
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