Hankensbütteler sieht Fortschritt bei Radweg-Arbeiten an K 123 kritisch

„Scheinbar in den Sternen“

Eckhard Schäfer aus Hankensbüttel blickt mit Skepsis auf die Radweg-Arbeiten zwischen Emmen und Knesebeck:

Es ist schön, dass der Radweg endlich gebaut wird – bloß wie lange es dauern wird, bis dieser fertig ist, steht scheinbar in den Sternen. Seit Wochen wird dort gebaggert, oder auch nicht, erst ging es sehr zügig von Richtung Emmen los, man konnte täglich sehen, wie sich der Bagger Richtung Wunderbüttel und Knesebeck vorarbeitet.

Aber dann war plötzlich Schluss, seit nunmehr vier Wochen steht er auf halber Strecke zwischen Wunderbüttel und Knesebeck. Jetzt muss erstmal die Straße an der Kanalbrücke verbreitert werden, dazu wird mal eben schnell die Straße für den Durchgangsverkehr gesperrt. Eigentlich sollte das bis zum 8. Juni fertig sein, aber es wurde nicht fertig, und so wurde die Sperrung mal eben verlängert.

Und was tut sich dort an der Brücke? Nichts. Seit fast drei Wochen wird dort mehr oder weniger gearbeitet, Betonteile und Kies abgeladen. Sicher ist dort wohl viel zu tun, aber hätte man nicht auch in dieser Zeit den Untergrund für den Radweg befestigen können? Wenn die Straße schon mal gesperrt ist: Wäre das Anfahren von Kies und Schotter nicht leichter gewesen, als wenn die Straße frei befahrbar ist?

Bestimmt kommt da nochmal eine Sperrung der Straße, um dieses besser machen zu können. Ich bin mal gespannt, ob der Radweg zum Winter fertig wird.

Eckhard Schäfer

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