Thomas Schiefelbein, Wittingen, fordert mehr Pflege der städtischen Anlagen

„Man kann auch Personal einstellen“

Thomas Schiefelbein, Wittingen, schließt sich der Kritik von Jochen Bellin (siehe Ausgabe vom 27. Januar) am Nachtweide-Parkplatz an:.

Ich kann die Kritik von Herrn Bellin zum Thema Nachtweide vollkommen nachvollziehen und möchte diese ein wenig erweitern: Mittlerweile hat man den Eindruck, dass in Wittingen nur noch etwas verändert, saniert oder repariert wird, wenn man unsere Verwaltung mit der Nase in das Problem stupst. Neben den vielen Pfützen auf dem Nachtweideparkplatz, die für jeden Besucher wirklich sehr unangenehm sind, kommt noch die sehr marode Beleuchtungssituation in der Nachtweide hinzu. Egal, ob es den direkten Parkplatz vor der Stadthalle, den Zubringer oder den großen allgemeinen Parkplatz in der Nachtweide betrifft – entweder sind die Lampen defekt oder der Bereich ist extrem schlecht ausgeleuchtet. Ich kann die Bedenken einer jeden Frau verstehen, wenn diese Angst hat, im Dunkeln den Bereich der Nachtweide zu betreten.

Ganz zu schweigen von dem Slalomlauf, um nicht in irgendwelche Pfützen zu treten. Entweder kommt man mit eingesauten Schuhen in der Stadthalle an, oder nach der Veranstaltung mit verdreckten Schuhen wieder am Auto.

Wie und wann überprüft unsere Stadt eigentlich ihre Anlagen? Von katastrophalen Fußwegen oder extrem verunkrauteten Grünanlagen in Wittingen wollen wir lieber nicht sprechen.

Mit Sicherheit kommt wieder die Ausrede mit fehlendem Personal oder finanziellen Mitteln … Das kann man ja eine gewisse Zeit so machen, aber man kann auch dafür Personal einstellen!

Wenn wir als Grundstücksbesitzer nicht unserer Pflicht der Straßenreinigung, Grundstücksbeleuchtung oder ähnlichem nachkommen, werden wir sofort angemahnt.

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