Susanne Seger kritisiert fehlende Infos zur Sanierung der Spittastraße

„Fake News“ in Trump-Zeiten

Susanne Seger aus Wittingen nimmt Stellung zum IK-Artikel „Spittastraße: Kritik an Informationspolitik“ vom 6. Juni.

„Ich bin selbst Anwohnerin der Spittastraße und kann den Ratsherrn Bialas nur unterstützen. Ich möchte aber ergänzen, dass es nicht nur um die Einschränkungen für Schule und Kindertagesstätte geht, sondern ebenfalls um die Belastungen für die Anwohner.

Natürlich sind wir heilfroh, dass die Straße endlich saniert wird (nachdem die Stadt das Projekt jahrelang hat schleifen lassen)! Es wäre aber wünschenswert gewesen, wenn man sich beizeiten auf Lärm, Dreck und Staub hätte einstellen können. Insbesondere die relativ plötzliche Unzugänglichkeit der Grundstücke stellt ein Problem dar.

Und wenn dann (Wittingens Bürgermeister) Ridder behauptet, alle Anwohner seien im Vorfeld informiert worden, so ist das schlichtweg die Unwahrheit. Oder wie es in diesen unseren ‘Trump-Zeiten’ so schön heißt: Fake News!“

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