Torsten Tegener hofft, dass Dannefelder „Hickhack“ nicht Drömlingsspatzen-Aus bedeutet

„Sie ist eine angesehene und bei den Kindern beliebte Lehrerin“

Betr. : Kein Chorauftritt der „Drömlingsspatzen“ auf dem Dannefelder Weihnachtsmarkt. Dazu schreibt Torsten Tegener aus Mieste:.

Leserbrief

„Die Emotionen schlagen hohe Wellen. Kein Chorauftritt der Drömlingsspatzen auf dem Dannefelder Weihnachtsmarkt. Für die Kinder, die traditionell im Dorfgemeinschaftshaus den Weihnachtsmarkt in Dannefeld eröffneten, war im Dorfgemeinschaftshaus kein Platz mehr. Sie sollten draußen auftreten.

Über das gute Wetter wussten die Verantwortlichen schon zwei Wochen vorher Bescheid. Für das Zustandekommen der Absage des Auftritts gibt es unterschiedliche Darstellungsweisen. Die betroffenen Dannefelder Eltern, die ihre Kinder gern in Dannefeld hätten singen sehen, sind sauer. Die Schuld liegt natürlich immer bei den Anderen, in diesem Fall bei Kerstin Finger.

Nun ist es so, dass Kerstin Finger ihr ganzes Engagement in den Chor steckt. Sie ist eine angesehene und bei den Kindern beliebte Lehrerin. Es ist ihr Lebenswerk. Sie identifiziert sich damit, ohne wenn und aber. Nun könnte ich verstehen, dass Kerstin Finger nach diesem ganzen Hickhack irgendwann die Lust verliert, sich weiter einzubringen. Was dann? Die Drömlingsspatzen bestehen nicht nur aus Dannefelder Kindern. In dem Chor singen viele Kinder aus anderen Ortschaften. Und alle Kinder wollen ihren Chor behalten, oder? Auch viele Ehemalige und deren Eltern würden es nicht gut finden, dass dieser Chor im Nirwana verschwindet. Es geht uns folglich alle etwas an. Wenn in Dannefeld im Dorfgemeinschaftshaus kein Platz mehr für den kulturellen Beitrag der Drömlingsspatzen ist, dann ist das so. Aber bitte lassen Sie den Kindern ihre Chorleitung.“

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare