Nazi-Schmierereien: Autorin macht sich auf Weg nach Salzwedel

Echo bis nach Berlin

Zu den Nazi-Schmierereien in Salzwedels Innenstadt schreibt die Berlinerin Irmela Mensah-Schramm:.

Leserbrief

Ich habe mich am Dienstag auf den Weg nach Salzwedel gemacht und ich wurde sofort bereits in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs an der Bahnhofsstraße liegenden Bushaltestelle fündig. Es waren alte und neue Nazi-Parolen. Selbst in der Unterführung gegenüber des Supermarktes fand ich noch zumindest von der Antifa verwandelte Parolen zum 8. Mai. In der Stadt Unmengen von „NSA“, „NS“ und eine in Runenschrift „SS“ sowie Parolen gegen Israel.

Soviel Farbspray hatte ich leider nicht dabei, um all das zu übersprayen. Vielleicht kam die Empörung in der Stadt ziemlich spät erst auf die massiven Nazi-Schmierereien, wo man offensichtlich auf die länger zurück liegenden nicht weiter reagiert hatte. Es hat den Anschein, dass jene „NSA“ und die Schriftzüge gegen Israel von dem gleichen Aktivisten verursacht worden sind.

Weshalb ich mich dafür interessiere, können Sie gern auf meiner Webseite erfahren: www.hassvernichtet.de.

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