„Die Baustelle ist eine Qual“

Zur Neutorstraße schreibt Michael Lemme (Salzwedel):

Der Ausbau der Neutorstraße stellt nicht nur die Bauleute vor viele Probleme, sondern auch Anlieger und Geschäftsleute. Sie sind der Meinung, dass der Ausbau schon viel früher oder erst im nächsten Frühjahr beginnen hätte sollen. Wäre der Ausbau schon letztes Jahr über die Bühne gegangen, hätten wir Anlieger sogar weniger bezahlen müssen, da die Neutorstraße noch Landesstraße war. Der VKWA hielt das Geld für den Ausbau ja schon parat, aber die Politiker wurden sich mal wieder nicht einig, und nun müssen wir als Anlieger dran glauben. An den Ausbau hatte sich niemand so richtig getraut, da sich unter der Straße ein Gewirr aus Leitungen und Rohren befindet.

Für Anwohner und Geschäftsleute ist die Baustelle eine Qual. Die Anwohner müssen sehen, wie sie zu ihren Wohnungen und Häusern durch diese Buckelpiste kommen. Bei den Geschäften ging der Umsatz zurück. Die Geschäftsleute können sich seit Beginn der Baustelle über jeden Kunden freuen, der zu ihnen gefunden hat, da die normale Laufkundschaft weggeblieben ist. Hoffen wir, dass der Winter nicht allzu lange dauert, sodass die Bauleute recht bald ihre Arbeit wieder aufnehmen können.

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