Altmark – Archiv

Kinder tappen im Dunkeln

AZ-Leserin Marie-Christin Meinecke aus Salzwedel ärgert sich über unzureichende Straßenbeleuchtung an der Magdeburger Straße:
Kinder tappen im Dunkeln

„Ich sehe nur Vorteile“

Uwe Tiedke aus Liesten beschäftigt die Ankündigung aus der Kreisverwaltung, dass die Verbrennungsverordnung verändert werden soll (AZ vom 22. Oktober):
„Ich sehe nur Vorteile“

„Verbandsklagerecht wieder abschaffen“

Betr. : Artikel „Bau der A 14 wird überprüft“ (AZ 21. Oktober Sachsen-Anhalt-Seite). Dazu schreibt Bernd Wießel, Ortsbürgermeister von Breitenfeld:.
„Verbandsklagerecht wieder abschaffen“

„Sie handeln bewusst gegen das Gesetz“

Anett Bischoff aus Siedenlangenbeck macht sich Gedanken über die Kuhfelder Ratsentscheidung und den Widerspruch von Bürgermeister Frank Leskien. Sie sieht nicht nur ein Problem in den Kosten, die durch Anwälte und Prüfungen entstehen.
„Sie handeln bewusst gegen das Gesetz“

„Spazierengehen, ohne eine Ruine zu sehen“

Leserin Gesine Trentz aus Arendsee äußert sich zum AZ-Artikel „Potentielle Investoren stehen weiter im Regen“ vom 12. Oktober und fordert eine schnellstmögliche Vermarktung an heimische Investoren:
„Spazierengehen, ohne eine Ruine zu sehen“

„Wer im Glashaus sitzt“

Sabine Spangenberg aus Salzwedel fordert eine Darlegung für die Gründe der Verschuldung der Stadt:
„Wer im Glashaus sitzt“

Mit Augenmerk auf die Natur

Die Bürgerinitiative „Westliche Altmark“ regt an, dass beim Bau der „Querspange“ B 190n vor allem der unberührte Kulturraum zu schützen ist. Dafür soll stattdessen das vorhandene Verkehrsnetz ausgebaut und genutzt werden.
Mit Augenmerk auf die Natur

„Dafür gibt es doch Regeln“

Hans-Henning Schneider aus Salzwedel ist begeisterter Quadrokopter-Flieger und sieht das Image der Drohnen bedroht. In seinem Leserbrief nimmt Bezug auf das Thema des Tages (AZ, 14. September): "Drohnen – Gefahr vom Himmel".
„Dafür gibt es doch Regeln“

„Der Blick in die Geschichte lohnt“

Stendal. Juliane Kleemann aus Stendal äußert sich zur AZ-Kolumne „Von Woche zu Woche“ vom 1. Oktober „Der Osten – alles Nazis?“:
„Der Blick in die Geschichte lohnt“

„Herr Schwerin soll Ross und Reiter nennen“

Alt-Bürgermeister Dr.  Volkmar Haase aus Werben äußert sich zu den Vorwürfen, die Eichstedts Gemeindeoberhaupt Karlheinz Schwerin im jüngsten Verbandsgemeinderat öffentlich gemacht hat:
„Herr Schwerin soll Ross und Reiter nennen“