Altmark – Archiv

„Ich bewundere sein Sehvermögen“

Horst Jaßmann aus Salzwedel reagiert auf den Leserbrief von Alexander Neureuter „Salzwedel, pass besser auf dich auf!“, AZ vom 28. August:.
„Ich bewundere sein Sehvermögen“

„Soll es erst Tote geben?“

Zum Leserbrief von Alexander Neureuter „Salzwedel, pass besser auf dich auf!“, AZ vom 28. August, schreibt Herbert Ulbrich aus Salzwedel:.
„Soll es erst Tote geben?“

„Schwamm drüber“

Ulf Oehler aus Salzwedel hat zum Leserbrief von Alexander Neureuter „Salzwedel pass besser auf dich auf!“, AZ vom 28. August, einige Gedanken zu Papier gebracht:.
„Schwamm drüber“

„Geschirr klappert im Schrank“

Zum Straßenzustand in Bornsen und Drebenstedt schreibt Edmund Rutkewitz aus Bornsen:.
„Geschirr klappert im Schrank“

„Wie man es sieht ...“

Zum Artikel „Salzwedel: Im Sommer ist tote Hose“, Altmark-Zeitung vom 25. August, schreibt Waltraut Reinke aus Salzwedel:.
„Wie man es sieht ...“

„Mit ausgedachten Feindbildern“

Betr. : Geplante Aktionen der Militärgegner auf dem Truppenübungsplatz. Dazu schreibt Alfred Fischer aus Gardelegen:.
„Mit ausgedachten Feindbildern“

Wer kümmert sich um die Ortsteile?

Dreckecken gibt es nicht nur in Salzwedel, sondern auch in den Ortsteilen. Dazu schreibt Helga Tippelt aus Büssen:.
Wer kümmert sich um die Ortsteile?

„Einwände der Nachbarn sind einfach lächerlich“

Bernd Frommhagen, Vorsitzender der Hansischen Gesellschaft Salzwedel, äußert sich zum Artikel „Es geht wohl nicht ohne Gericht“, Altmark-Zeitung vom 21. August:.
„Einwände der Nachbarn sind einfach lächerlich“

„Preisverfall ist logische Folge“

Günter Zogbaum von der BUND-Ortsgruppe Kunrau schreibt zu dem Leserbrief „Hier schlägt die Natur zurück“ von Herrmann Pohler:.
„Preisverfall ist logische Folge“

Igitt: Windeln auf dem Gehweg

Renate Ast aus Salzwedel schrieb zum AZ-Thema „Den Dreck selbst wegräumen“:.
Igitt: Windeln auf dem Gehweg

„Einen großen Bogen machen“

Ursula Matthiesen aus Salzwedel beschäftigt das Thema „Mein Salzwedel – Ihr Erfurt“ und schreibt damit auf einen Leserbrief der Familie Bause, die den Vergleich zwischen beiden Städten gezogen haben:.
„Einen großen Bogen machen“

Bürgerwehr soll aufpassen

Herbert Ulbrich aus Salzwedel ärgert Randale und Rumgeeiere in Salzwedel. Er will eine Bürgerwehr, die an Schwerpunkten patrouilliert:.
Bürgerwehr soll aufpassen

Nicht an einem Strang

Waltraut Reinke aus Salzwedel will nicht, dass Äpfel mit Erdäpfeln verglichen werden:.
Nicht an einem Strang

Es macht keinen Spaß mehr

Manuela Schmidt aus Salzwedel stört nicht nur Dreck in der Hansestadt:.
Es macht keinen Spaß mehr

„Belächelt und als Spinnerei abgetan“

Betr. : „Rolande auf dem Rathausturm“, Bericht in der Altmark-Zeitung vom 4. August 2012. Über das Roland-Treffen in Gardelegen schreibt uns die ehemalige Bürgermeisterin, Hannelore von Baehr aus Gardelegen:.
„Belächelt und als Spinnerei abgetan“

„Ganz schön traurig“

Dietmar Bill aus Diesdorf schreibt zum Artikel „Die Eichen bleiben!“:.
„Ganz schön traurig“

„Hier schlägt die Natur zurück“

Hermann Pohler aus Wallstawe-Ellenberg schreibt heute zum gestern erschienenen Leserbrief des Hanumers Fred Hövermann, der dringenden Handlungsbedarf bei Verbraucher-, Tier- und Umweltschutzthemen sieht:.
„Hier schlägt die Natur zurück“

„Dringender Handlungsbedarf“

Fred Hövermann aus Hanum schreibt zum Thema Verbraucher-, Tier- und Umweltschutz:.
„Dringender Handlungsbedarf“

Abbendorf: „Die Eichen bleiben“

Heinrich Banse aus Haselhorst schreibt zum Artikel „Die Eichen bleiben“ vom 3. August:.
Abbendorf: „Die Eichen bleiben“

„Woher nimmt Herr Hirschler die Arroganz?“

Horst Bretschneider, Ortsbürgermeister von Kaulitz und Stadtrat, äußert sich zu den AZ-Artikeln „Tief gespalten: Kaulitzer finden nicht zueinander“ und „Mandatsverzicht mit Appell an alle Kaulitzer“ – und den damit verbundenen Diskussionen über das …
„Woher nimmt Herr Hirschler die Arroganz?“

„Zeit ist nicht nur Geld“

Der Arneburger Benjamin Kobelt,. Student der Sicherheit und Gefahrenabwehr, zur Übergabe neuen Rettungsgerätes an die Arneburger Feuerwehr (AZ vom Donnerstag, 2. August).
„Zeit ist nicht nur Geld“