Altmark – Archiv

„Pressefreiheit – ein Fundament der Demokratie“

Bürgermeisterin Sabine Danicke hat eine regionale Tageszeitung abbestellt. Stadtrat Karl-Heinz Reck aus Salzwedel kritisiert diesen Schritt:
„Pressefreiheit – ein Fundament der Demokratie“

Reise in den Harz

OSTERBURG. Der Besuch im Harzer Bergtheater Thale war eine willkommene Abwechslung von den gewohnten Gegebenheiten der Osterburger Landsenioren, fachliche Instruktionen mit kulturellen Erlebnissen zu planen und durchzuführen.
Reise in den Harz

„Eiskalte, skrupellose, pietätlose Menschen“

Betr.: Blumenklau auf dem Gardelegener Friedhof. Schon im vergangenen Jahr war Margarete Fischer aus Gardelegen an die Öffentlichkeit getreten, weil immer wieder Pflanzen von den Gräbern, die sie pflegt, verschwanden. Nun geht es wieder los und sie …
„Eiskalte, skrupellose, pietätlose Menschen“

„Wer nicht kämpft, hat schon verloren“

Für das zahlreiche Erscheinen der Kunrauer und Nachbarn bei der Infoveranstaltung gegen die Schweinemastanlage in Kunrau bedankt sich Gudrun Lenz aus Kunrau stellvertretend für die Initiatoren der Versammlung.
„Wer nicht kämpft, hat schon verloren“

Kerstin Caliva: „Zu verlieren gibt es dabei nichts“

Kerstin Caliva aus Salzwedel zu den Artikeln „Einfach einzigartig“, Altmark-Zeitung vom 17. September, und „,Salzwedeler Baumkuchen´ geschützt“, Altmark-Zeitung vom 18. September:
Kerstin Caliva: „Zu verlieren gibt es dabei nichts“

„Das finde ich zutiefst ungerecht“

Zu den Berichten über den Haushalt der Einheitsgemeinde Arendsee, der durch Einsparungen gekennzeichnet ist, äußert sich Jens Reichardt aus dem Ortsteil Sanne:
„Das finde ich zutiefst ungerecht“

„Fortgeschrittene Kurzsichtigkeit“

Ein Medizinisches Versorgungszentrum in der Mildestadt? Zu den Plänen von Bürgermeister Karsten Ruth (wir berichteten) erreichte uns dieser Leserbrief von Dr. med. Ilja Karl, Hausarzt aus Plathe.
„Fortgeschrittene Kurzsichtigkeit“

„Blühende Landschaften oder Steppenlandschaft?“

Betr.: Ein geplanter Windpark zwischen Wiepke und Schenkenhorst erregt seit einigen Monaten die Gemüter der Anwohner.
„Blühende Landschaften oder Steppenlandschaft?“

„Überlebender des Massakers?“

Betr. Dr. Herbert Becker aus Gardelegen schreibt zum Artikel „Heimatgeschichte hautnah“ in der Altmark-Zeitung vom 14. September folgendes:
„Überlebender des Massakers?“

„Ganz normal, verschieden zu sein“

Unsere Leserin Marina Kahmann aus Wustrow bezieht sich auf den Artikel „Eine Welt brach zusammen“ (AZ vom 25. August) und hat beim CJD (Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands) in Salzwedel gute Erfahrungen gemacht:
„Ganz normal, verschieden zu sein“

„Aussagen zeugen von Arroganz“

STENDAL (mck). Zur Rede von Jens Bullerjahn, Spitzenkandidat der sachsen-anhaltischen SPD zur Landtagswahl, die der amtierende Finanzminster und stellvertretende Ministerpräsident während des Kreisparteitags der SPD in Stendal hielt (AZ berichtete), …
„Aussagen zeugen von Arroganz“

„Zu viele Restrisiken und Unwägbarkeiten“

Carsten Dreyer (Dreyer Immobilien Salzwedel) zur geplanten Kohlendioxidverpressung bei Mahlsdorf:
„Zu viele Restrisiken und Unwägbarkeiten“

„Blickverengung mehr als peinlich“

Martina  Herzog-Witten aus Klötze zur Podiumsdiskussion „Zukunftsfrage Energie“ am Montagabend im Hanseat (siehe auch Bericht über die Veranstaltung heute auf Seite 2):
„Blickverengung mehr als peinlich“

„Gute Nacht, vergreistes Salzwedel!“

„Was bleibt, ist Unverständnis“, haben Mirko Borneck, Katja Markewitz, Marco Kirstein, David Jandt und Heiko Stallich (alle Salzwedel) ihren Leserbrief überschrieben:
„Gute Nacht, vergreistes Salzwedel!“

„Treffen Welten aufeinander“

Zum Artikel „Gegen Vorschuldruck im Kindergarten“, AZ vom 31. August, schreibt Annett Göhrs aus Klein Gartz:
„Treffen Welten aufeinander“

„Noch einmal recherchieren“

Zur Diskussion über das Konsolidierungskonzept der Hansestadt schreibt Corinna Schumann aus Salzwedel:
„Noch einmal recherchieren“

„Dann aber schnell in die erste Reihe“

Zur Rotstift-Politik in der Hansestadt schreibt die Salzwedelerin Rosemarie Lehmann:
„Dann aber schnell in die erste Reihe“