Altmark – Archiv

„Stellen Sie sich vor ...“

Zur abgespeckten Tourismusförderung in Salzwedel schreibt die Hansestädterin Ingeborg Hoffmann:
„Stellen Sie sich vor ...“

„Krisen werden gemacht“

Zum Artikel „In Salzwedel wird es dunkler“, AZ von gestern, schreibt Axel Erxlebe aus Salzwedel:
„Krisen werden gemacht“

Stolz auf Open Yeah

Mit der Open Yeah wurde in Ristedt erstmals eine Veranstaltung von der Jungen Gemeinschaft Altmark organisiert. Sybille Thiel zeigte sich begeistert von den Organisatoren:
Stolz auf Open Yeah

„Absurdistan der Energiepolitik“

Die Energiepolitik in Brandenburg könnte Auswirkungen auf die Altmark haben, schließlich steht dort eine arbeitsbereite Anlage zum Verpressen von CO2, und Vattenfall bekommt sicherlich erhebliche Schwierigkeiten, in Brandenburg einen geeigneten Ort …
„Absurdistan der Energiepolitik“

„Solidarität lebt mit allen Menschen“

Das Ehrenamt verbindet, findet Werner Föhrigen aus Salzwedel. Er schreibt:
„Solidarität lebt mit allen Menschen“

„Kommunen haben es sehr leicht gemacht“

STENDAL (mck). Eine Staffelung bei den Gebühren für Abwasser und Wasser nach Entfernung brachte jüngst Stendals Oberbürgermeister Klaus Schmotz (CDU) ins Gespräch (AZ berichtete). Derzeit prüfe die Stadt, ob ein solches Gebührenmodell rechtlich …
„Kommunen haben es sehr leicht gemacht“

„Keine Entscheidungen für den Moment“

Margret Ritter aus Salzwedel wendet sich gegen ein Abholzen der Linden an der Neutorstraße, AZ-Artikel „Mit dem Ausbau fallen die Bäume“:
„Keine Entscheidungen für den Moment“

„Wacht auf und wehrt euch!“

Zur geplanten Kohlendioxid-Verpressung in der Altmark schreibt Dr. Ernst Allhoff aus Zießau:
„Wacht auf und wehrt euch!“

„Abschied ist notwendig“

Zum Artikel „Kein Hospiz in Salzwedel“, Altmark-Zeitung vom 3. August, schreibt Marina Broweleit aus Gieseritz:
„Abschied ist notwendig“

Kostenersparnis am Ende der „Dunkelzeit“?

Jan Kleemeier, Bürger der Einheitsgemeinde Hansestadt Osterburg stört es empfindlich, das nachts keine Laterne unseren Ort und seine Ortsteile erhellt, nur weil man irgendwie einsparen muss.
Kostenersparnis am Ende der „Dunkelzeit“?

„Aufruf zum Hellewerden“

Christian Brode, Vorstandsmitglied des Jugendaustausch- und Kulturvereins „Die Schmiede“ stört es ebenfalls, dass in den Ortsteilen und in Teilen der Stadt Osterburg in den Sommernächten das Licht ausgeschaltet wird. Er schreibt dazu:
„Aufruf zum Hellewerden“

„Unnötiges Sommertheater“

Für Erika Schröder aus Salzwedel stellt sich die Frage: Ist die Stadt Salzwedel Exot unter den Gemeinden mit schwieriger Haushaltslage? Die ehemalige Stadträtin schreibt:
„Unnötiges Sommertheater“