Altmark – Archiv

„Wird dem Grundgedanken dieses Tages nicht gerecht“

Zum 1. Mai in Salzwedel schreibt Karl-Heinz Reck:
„Wird dem Grundgedanken dieses Tages nicht gerecht“

„Otto müsste öfter Geburtstag haben“

Betr.: Die Festwoche in der Gardelegener Reutter-Grundschule anlässlich des 140. Geburtstages des Namensgebers Otto Reutter. Dazu schreiben Saskia Friese und Eric Dahm im Namen der Schülersprecher der Bildungseinrichtung unter der Überschrift: …
„Otto müsste öfter Geburtstag haben“

„Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“

Betr.: Artikel: „Lebensader der Altmark hängt am Tropf – Kreis will B 71-Vorhaben selbst anpacken / Projekt aus Niedersachsen als Vorbild“. Dazu schreibt Margot Göbel von der Bürgerinitiative B 71 Estedt:
„Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“

„Gegen das Vergessen“

Betr.: Das Nazi-Verbrechen vom 13. April 1945. Dazu schreibt Paul Schachel im Namen der Klasse 9a der Gardelegener Karl-Marx-Sekundarschule unter der Überschrift „Was im April 1945 in Gardelegen geschah, sollte jeder Gardelegener wissen – eine …
„Gegen das Vergessen“

„Müssen unsere Jungs dorthin?“

Zum Afghanistan-Einsatz deutscher Bundeswehrsoldaten schreibt Marina Broweleit aus Gieseritz:
„Müssen unsere Jungs dorthin?“

„Freie Fahrt für freie Bürger(meister)?“

Betr.: Den Artikel in der AZ vom 16. April mit der Überschrift „Wir sprechen mit einer Stimme. …Nur wer sich meldet der kann auch wahrgenommen werden.“ Dazu schreibt Margot Göbel von der Bürgerinitiative B71 Estedt:
„Freie Fahrt für freie Bürger(meister)?“

Motor für Verkehrsader

STENDAL. Die Bürgeraktion Basta 14 hat ihre Arbeit beendet, Marko Mühlstein schreibt dazu an die AZ: Mit Bedauern habe ich die vergangenen Tage gelesen, dass die Bürgeraktion Basta 14 ihre Arbeit einstellen wird. Die vielen Engagierten innerhalb der …
Motor für Verkehrsader

„Dambecker Projekt wackelt“

Zum Biogas- und Hähnchenmastprojekt Dambeck schreibt Eckehard Niemann von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaftaus Varendorf:
„Dambecker Projekt wackelt“

„Klauen als Volkssport“

Kirsten Hübner aus Hohenberg-Krusemark ärgert sich über dreiste Diebe in ihrer Heimatkommune:
„Klauen als Volkssport“

Krankheiten verhindern

STAFFELDE (mck). Auf Kritik stößt bei Annett Obst aus Staffelde die Baujagd auf vom Winter geschwächter Tier, wie jüngst bei Buchholz. Dazu nimmt Joachim Brenz, Obmann für Öffentlichkeitsarbeit im Deutschen Teckelklub, Landesverband Sachsen-Anhalt, …
Krankheiten verhindern

„Fair miteinander umgehen“

Ernst-Otto Schuhl, Bürgermeister der Gemeinde Steinitz, hat im Zusammenhang mit der Gemeindegebietsreform Landrat Michael Ziche und Innenminister Holger Hövelmann als „Volksverräter“ bezeichnet (wir berichteten). Die Bürgermeister Carsten Borchert …
„Fair miteinander umgehen“

„Verlust vielleicht ein Hundertstel“

Wie hätte man das Fischsterben im Pfefferteich verhindern können? Dazu schreibt Udo Kleinhans vom Angelsportverein Salzwedel:
„Verlust vielleicht ein Hundertstel“

„Wer im Glashaus sitzt, darf nicht mit Steinen werfen!“

Zum Ausbau des Roten Weges zwischen Calberwisch und Uchtenhagen und der Reaktion von Ernst Jesse schreibt Andreas Röhr:
„Wer im Glashaus sitzt, darf nicht mit Steinen werfen!“

„Beistand, Hilfeund Trost“

Betr.: Hausbrand am 7. Februar 2010 in Algenstedt. Dazu schreiben uns die Familien Werner und Bärbel Grünthal, Kathleen und Lara-Sophie Grünthal sowie Marcus Klipp aus Algenstedt:
„Beistand, Hilfeund Trost“

„Beistand, Hilfeund Trost“

Betr.: Hausbrand am 7. Februar 2010 in Algenstedt. Dazu schreiben uns die Familien Werner und Bärbel Grünthal, Kathleen und Lara-Sophie Grünthal sowie Marcus Klipp aus Algenstedt:
„Beistand, Hilfeund Trost“

Fränkisches Domiziel für altmärkische Fische

Zur 1. April-Geschichte der Altmark-Zeitung, „Fische suchen Gasteltern“ äußert sich Olaf alias Falo Meußling (Ansbach/Arendsee):
Fränkisches Domiziel für altmärkische Fische

„Alle wollen Ausbau, nur Röhrs nicht“

AZ-Leser Ernst Jesse aus Walsleben reagiert auf den Leserbrief von Andreas Röhr, der sich über den ländlichen Weg zwischen Uchtenhagen und Calberwisch geäußert hatte. Röhr hatte dem Landwirt vorgeworfen, er würde den sogenannten Roten Weg …
„Alle wollen Ausbau, nur Röhrs nicht“

„Wollen Sie einen Teil der Kosten auf die Bürger abwälzen?“

Zur Diskussion um die Postleitzahlen und Straßenumbenennungen in der Einheitsgemeinde Stadt Klötze hat sich Waltraud Krause aus Neuendorf Gedanken gemacht. Ihren Vorschlag schickte sie auch an den Klötzer Bürgermeister Matthias Mann.
„Wollen Sie einen Teil der Kosten auf die Bürger abwälzen?“