Leserbriefe

„Schäfer müsste angezeigt werden“

Zur Debatte um den Wolf im Gardelegener Stadtrat schreibt Ellen Renne aus Tangermünde:.
„Schäfer müsste angezeigt werden“

„Der Mensch ist für den Wolf nur ein Beutetier“

Zur Sitzung des Bauausschusses der Stadt Gardelegen, der sich mit der Thematik Leitlinie Wolf beschäftigte, schreibt Joachim Brenz aus Gardelegen:.
„Der Mensch ist für den Wolf nur ein Beutetier“

„Der Schreckensruf unserer Zeit“

Unser Leser Klaus-Dieter Stengl aus Fleetmark bricht eine Lanze für den Wolf. Er reagiert auf die aktuelle Berichterstattung.
„Der Schreckensruf unserer Zeit“

„Von Angesicht zu Angesicht“

Zum Leserbrief „Egoistisch und verantwortungslos“, AZ vom 10. Mai, schreibt Reinhard Schultz aus Hohenberg-Krusemark:
„Von Angesicht zu Angesicht“

„Da wird sich nichts ändern“

Zum Artikel „Eine existenzielle Bedrohung“, AZ vom 29. April, schreibt Siegfried Baklarz aus Stendal:
„Da wird sich nichts ändern“

„Der Mensch muss sich arrangieren“

Zur Wolfsdebatte in der Altmark, speziell zur Haltung des Stendaler Kreisbauernverbandes, schreibt Karsten Mewes aus Hannover:
„Der Mensch muss sich arrangieren“

„Egoistisch und verantwortungslos“

Zum Artikel „Eine existenzielle Bedrohung“, Altmark-Zeitung vom 29. April, schreibt Ellen Renne aus Tangermünde:
„Egoistisch und verantwortungslos“

„Eine gute Tat für unsere Stadt“

Reinhold Matzat aus Salzwedel sieht im Salzwedeler Kunsthaus ein Kleinod der Hansestadt mit Ausstrahlung auf Deutschland:
„Eine gute Tat für unsere Stadt“

Schuhl fordert: Neuen Stadtrat wählen

Ernst-Otto Schuhl, Bürgermeister a. D. aus Steinitz, hat die Nase voll von der Politik, die vom Salzwedeler Stadtrat gemacht wird. Besonders regt ihn dabei die Danicke-Affaire auf („Disziplinarverfahren einleiten“ – AZ vom 27. April):.
Schuhl fordert: Neuen Stadtrat wählen

Warum eine Freileitung?

Hinsichtlich der geplanten 110-kV-Freileitung zwischen Kunrau und Tylsen zweifelt die Bürgerinitiative (BI) „Pro Erdkabel“ Angaben der Avacon an:.
Warum eine Freileitung?
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Leserbriefe geben die Meinung des Verfassers wieder, mit der sich die Redaktion nicht immer identifiziert. Leserbriefe müssen den Vor- und Nachnamen sowie eine Adresse beinhalten – anonyme Briefe werden nicht veröffentlicht. Gleiches gilt für handschriftlich verfasste Zuschriften.

Leserbriefe sollten nicht mehr als 2200 Schriftzeichen umfassen. Die Redaktion behält sich ungeachtet dessen Kürzungen vor. Die Veröffentlichung von Leserbriefen ist auf einen pro Autor und Kalendermonat begrenzt, um eine möglichst große Meinungsvielfalt abbilden zu können.

Der Leserbrief kann über dieses Formular an uns geschickt werden.
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