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Beziehungs-Ultimatum: Meghan Markle drohte Prinz Harry, Schluss zu machen

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Von: Annemarie Göbbel

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Von wegen Romanze. Prinz Harry sollte die Beziehung öffentlich machen, forderte Meghan Markle, sonst wäre es aus, enthüllt nun das Buch „Courtiers: The Hidden Power Behind the Crown“.

London – Gemeinsam haben Prinz Harry (38) und Meghan Markle (41) seit ihrer traumhaften Märchenhochzeit in London viel durchgestanden. Sie sind stolze Eltern zweier Kinder, haben sich gegen die Krone und für ein unabhängiges Leben unter der Sonne Kaliforniens entschieden. Doch was nach großer Liebe klingt, begann mit einem handfesten Ultimatum, wie sich jetzt herausstellt.

Ein Ultimatum legte den Grundstein zu der Beziehung: von Romantik keine Spur

In einem demnächst erscheinenden Buch der Journalistin Valentine Low namens „Courtiers: The Hidden Power Behind the Crown“ (dt. „Die verborgene Macht hinter der Krone“) berichten zwei Insider in einem Vorabdruck in der britischen „Times“, dass Meghan Markle (41) Prinz Harry offenbar ein Ultimatum bezüglich ihrer Beziehung gestellt hat. Harry habe panisch reagiert. Sie sagte: „Wenn du nicht eine Erklärung abgibst, die bestätigt, dass ich deine Freundin bin, werde ich mit dir Schluss machen‘“, so eine Quelle gegenüber Low.

Keine Spur Romantik. Glaubt man dem neuen Buch Valentine Lows beghann die Beziehung Meghan Markles und Prinz Harrys mit einem knallharten Ultimatum (Fotomontage).
Keine Spur Romantik. Glaubt man dem neuen Buch Valentine Lows beghann die Beziehung Meghan Markles und Prinz Harrys mit einem knallharten Ultimatum (Fotomontage). © ANP/Imago & Phil Noble/dpa

Der Herzog von Sussex sei „ausflippt“, berichtet eine anonyme Quelle und hätte geäußert: „Sie wird mich abservieren‘“. Laut Buch hätte Harry daraufhin Jason Knauf kontaktiert, der als damaliger Kommunikationssekretär von Prinz William (40), seinerzeit noch Herzogin Kate (40) und Prinz Harry fungierte. Der Zweitgeborene Charles III. (73) wollte eine Erklärung veröffentlichen, die seine Beziehung zu Markle bestätigte und die britische Boulevardpresse verurteilte, die seine spätere Frau mit rassistischen Klischees belegt hätten.

Meghan hätte sich als künftige Chefin gesehen und Mitarbeiter von oben herab behandelt

Damit nicht genug. Meghan hätte in ihrer Zeit als Royal keinen Zweifel aufkommen lassen, dass sie anders sei als ihre Vorgängerinnen, die die Rolle als Freundinnen der Prinzen innehatten. „Sie hatte ihre eigene Meinung und ließ die Leute wissen, wie diese aussah. Im Frühjahr 2017, mehr als sechs Monate vor der Verlobung des Paares, sagte sie zu einem von Harrys Beratern: ‚Ich denke, wir wissen beide, dass ich bald einer deiner Chefs sein werde‘“, heißt es in einem Auszug des Buches.

Knauf hatte bereits im März 2021 – Meghan und Harry waren damals noch aktive Royals – eine Mail an den ehemaligen Privatsekretär von Prinz William mit brisantem Inhalt geschrieben. Die Herzogin von Sussex hätte zwei hochrangige Mitarbeiter des Buckingham-Palastes schikaniert, hieß es. Seinerzeit berichtete die „Times“ darüber und bezog sich auf die Mail, die Besorgnis darüber ausdrückte, dass nichts unternommen werde. Wenige Tage späte wurde das Skandalinterview von Oprah Winfrey (68) ausgestrahlt und überdeckte damals die Nachricht. Verwendete Quellen: insider.com, thetimes.co.uk

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