Doch ihr Besuch hat einen Haken

Pamela macht "Promi Big Brother" flott

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Pamela Anderson beim Einzug in den Big-Brother-Container

Berlin - Hoher Besuch bei "Promi Big Brother": Am Dienstag ist Pamela Anderson (46) in den Container gezogen - doch ihr Auftritt dort hat einen Haken.

Um 23.30 Uhr war es soweit: "Promi Big Brother" wurde um eine (echte) Persönlichkeit reicher. 2,08 Millionen Zuschauer sahen am Dienstagabend zu, wie keine geringere als Baywatch-Legende Pamela Anderson in den Container zog. Ein Quoten-Schub für Sat.1.

Anderson hat schon Erfahrung mit der Reality Show. Sie war bereits in Australien, England, Bulgarien und Indien mit dabei. Allerdings: ein Besuch der Badenixe ist immer mit Extrawürsten verbunden! So bekam sie zum Beispiel in den vorherigen Shows ein eigenes Schlafzimmer, einen Freibrief für Partys oder Ausgeh-Erlaubnis.

Auch in der deutschen Sendung macht der US-Star sein ganz eigenes Ding. Neben einer Mega-Gage (laut Bild soll Anderson für ihren Auftritt 300.000 Euro ausgehandelt haben), wird das Playmate nachts in einem Luxus-Hotel untergebracht. "Du musst nicht bei ihnen schlafen, du bist der Special Guest", stellte Moderator Oliver Pocher kurz vor Andersons Einzug noch mal klar. "Ja, Gott-sei-Dank muss ich nur tagsüber rein", erwiderte die 46-Jährige sichtlich erleichtert. Anwesenheitspflicht für die Blondine also nur am Tag - bis zum Ende der Show. Und das ist schon am Freitag.

Eine Kampfansage kam vor dem Einzug an TV-Zicke Georgina. Die 22-Jährige ist Anderson nämlich ein Dorn im Auge. Denn: Anderson ist aktive Tierschützerin, lebt vegan und setzt sich nicht mal auf Ledersessel. Da kamen Georginas pelzbestückte Klamotten natürlich gar nicht gut an. Pam direkt vor ihrem Einzug völlig entnervt: "Pelz lässt Dich fett aussehen und stinkt wie nasser Hund, wenn er feucht wird." Pocher: "Das kannst du ihr ja gleich sagen." Pam: "Das werde ich auch."

"Promi Big Brother": Die Bilder vom Einzug

"Promi Big Brother": Die Bilder vom Einzug

Doch zur Konfrontation kam es nicht mehr. Denn Georgina - die erst vor wenigen Tagen in den Container gezogen war - musste noch vor Einzug der Sex-Bombe das Feld räumen. 38,62 Prozent der Zuschauer wollten den nervigen Rotschopf nicht mehr sehen. Sie wurde rausgewählt.

mm

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