Auch Drehtermin für Prequel steht fest

„Game of Thrones“: Serien-Macher verrät Detail über finale Staffel

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Es kann nur einen König geben: 2019 wird das größte Geheimnis bei „Game of Thrones“ gelöst.

Mit „Game of Thrones“ neigt sich eine der erfolgreichsten Serien dem Ende zu. Fans müssen sich weniger lang gedulden als befürchtet. Das erste Prequel steht bereits in den Startlöchern.

New York - 2019 wird das Jahr des Abschieds von Tyrion Lennister, Arya Stark oder Daenarys Targaryen, den wichtigsten Charakteren von „Game of Thrones“. Fans des von „HBO“ produzierten Fantasy-Epos zählen bereits die Tage bis zur finalen achten Staffel. Programmchef Casey Bloys hat nun einen Hinweis darauf gegeben, wann die sechs abschließenden Folgen zu sehen sein werden. Demnach geht der Kampf um Westeros und den Eisernen Thron „in der ersten Jahreshälfte“ in die entscheidende Phase.

Spekuliert wird nun über einen Staffelstart im März oder April. So hielt es der Sender jahrelang. Nur 2017 wurde eine Ausnahme gemacht, als die siebte Staffel erst ab Juli über die Bildschirme flimmerte. Im kommenden Sommer werden die Fans also wissen, ob Dany, Jon Snow und ihre Mitstreiter den Angriff des Nachtkönigs samt dessen Armee der weißen Wanderer erfolgreich zurückschlagen und wer letztlich den titelgebenden Thron besteigt.

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Er will die ewige Finsternis über Westeros ausbreiten: Der Nachtkönig ist der größte Schurke in einer Serie voller zwielichtiger Gestalten.

Prequel spielt 8000 Jahre vor „Game of Thrones“

Der Ausflug in die Welt der sieben Königslande endet aber auch 2019 nicht. „HBO“ hat Blut geleckt und dreht ab kommendem Jahr das erste Prequel. Wie Bloys verriet, wird dieses 8000 Jahre vor „Game of Thrones“ spielen, entsprechend wird niemand von den liebgewonnenen Charakteren darin auftauchen. Die neue Serie „beschreibt den Abstieg der Welt vom goldenen Zeitalter der Helden in ihre dunkelste Stunde“.

Das noch namenlose Prequel - wohl nur das erste von vielen - drehe sich nicht um einen männlichen oder weiblichen Hauptdarsteller. „Es gibt sehr starke weibliche Charaktere, aber es ist eine Gruppe, es gibt Männer und Frauen“, gab Bloys einen Einblick: „Jane (Drehbuchautorin Jane Goldman, d. Red.) ist eine sehr gute Autorin, wir wollen sie nicht darauf beschränken, weibliche Hauptrollen zu schreiben.“ Der Programmchef versprach viele Überraschungen: „Es ist nicht die Geschichte, die wir denken zu kennen.“

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mg

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