Auch im Isenhagener Land hofft die Wirtschaft, dass es für die DFB-Elf heute weitergeht

Die WM als Wirtschaftsfaktor

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Törtchen mit Deutschlandfähnchen in einer Konditorei in Eppan, Südtirol, wo das deutsche Team im Trainingslager weilte: Der Handel und Hersteller in vielen Marktsegmenten hoffen auf ein Stück vom großen WM-Kuchen – auch im Isenhagener Land.

Wittingen. Die Fußball-WM lässt auch für den Handel das Geschäft brummen. Auch im Isenhagener Land setzt die Wirtschaft auf positive Effekte – und auf ein Weiterkommen der deutschen Elf.

Die Fußball-WM – ein Mega-Geschäft. Wohl um die 3,5 Milliarden Menschen sitzen vor den TV-Geräten, eine Riesen-Zielgruppe, und Experten glauben, dass die Unternehmen dieser Welt dafür ein Extra-Werbe-Budget von rund 2,4 Milliarden Euro in die Hand nehmen. Auch Firmen im Isenhagener Land hoffen natürlich im Fahrwasser des Welt-Events auf gute Umsätze – dafür ist es allerdings wichtig, dass für die DFB-Elf heute gegen Südkorea nichts schiefgeht.

Die WM als Umsatztreiber? Das sei definitiv so, sagt etwa Marco Lietz, Marktleiter im Wittinger E-Center Bock-Lühmann. „Der Absatz ist höher, das merkt man.“

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