Warum nicht jede Fahrbahn im Landkreis weiße Markierungen hat

Wenn die Linie fehlt ...

Auf der K 311 in Neudorf-Platendorf (links) ist in Richtung Triangel nach dem Abzweig Schluss mit den Begrenzungslinien. In der Ortsdurchfahrt Stöcken sind keine Linien mehr. Fotos: Hussak/Karolat

mk Isenhagener Land. Weiße Linien geben Orientierung, weiße Linien geben Sicherheit – gerade im Herbst, wenn die Sicht im Straßenverkehr nicht immer die beste ist.

Doch immer öfter fehlen auf den Straßen im Landkreis die Markierungen, insbesondere auf frischen Fahrbahndecken nach Bauarbeiten. Aber warum?.

Beispiel Neudorf-Platendorf: Nach der Erneuerung der K 311 hat die Ortsdurchfahrt keine Fahrstreifen- und Fahrbahnbegrenzung bekommen. Beispiel Stöcken: Hier scheinen die fehlenden Mittel- und Seitenlinien zum Teil ganz einfach „verloren gegangen“ zu sein, erneuert hat sie niemand. „Die Art der Markierungen auf den Straßen richtet sich nach verschiedenen Vorgaben“, sagt Alexander Wollny, Bauamtsleiter beim Landkreis Gifhorn. „In Ortsdurchfahrten werden von uns diese Linien in der Regel nicht mehr angebracht, da diese zu zu schnellem Fahren verleiten.“ So genannte „Fahrbahnrichtlinien“ regeln ganz genau, wann und wo Begrenzungslinien angebracht werden müssen. So sind etwa außerorts in der Regel Fahrbahnbegrenzungen anzubringen. In der Verordnung heißt es, dass außerhalb bebauter Gebiete Fahrbahnen mit einer Breite von 5,50 Metern oder mehr mit Leitlinien zu markieren sind.

Der komplette Artikel steht heute nur im Isenhagener Kreisblatt und im E-Paper.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare