Stadt mahnt noch zu Vorsicht in Wäldern

Wallanlagen in Wittingen weiter gesperrt

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Am Hindenburgwall gab es in den letzten Tagen noch immer Äste mit Gefährdungspotenzial, die entfernt werden mussten.

bo Wittingen. Die Wittinger Wallanlagen sind weiterhin nicht für die Öffentlichkeit freigegeben. In den vergangenen Tagen waren dort noch Aufräumarbeiten im Nachgang des Sturms vom 5.

Juli zu beobachten; diese Arbeiten seien „noch nicht abgeschlossen“, hieß es gestern aus dem Bauamt.

Der Bauhof und von der Stadt beauftragte Firmen sind demnach weiterhin im Stadtgebiet im Einsatz, um vom Sturm abgeknickte Bäume und Äste zu entfernen und Gefahrenstellen durch angeknackstes Holz zu beseitigen.

Eine Bilanz des gesamten Schadens könne angesichts der andauernden Arbeiten noch nicht gezogen werden, hieß es: „Da ist nach wie vor noch einiges zu machen.“ Auch über etwaige Aufforstungsmaßnahmen könne erst dann nachgedacht werden, wenn man mit der Beseitigung der Schäden durch sei.

Das angefallene Holz soll direkt in den jeweiligen Orten vermarktet werden. Die Stadt führt eine so genannte „Holzliste“ mit Interessenten.

Das Bauamt mahnt Spaziergänger auch weiterhin zur Vorsicht in allen Waldstücken. Das gelte auch für die Nachtweide, auch wenn dort keine Sperrung verfügt worden sei. Die durch Schilder bekannt gemachte Sperrung der Anlagen am Hindenburgwall gelte auch, wenn Unbekannte das Trassierband entfernt haben.

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