Gerüst und Plane sind teilweise abgebaut

Vorhang auf für das Haus Kreyenberg

Keine Plane mehr – und auch kein Gelb: Der Blick auf die restaurierte Fassade des Haus Kreyenberg, ältestes profanes Gebäude von Wittingen, ist Passanten seit kurzem wieder möglich.
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Keine Plane mehr – und auch kein Gelb: Der Blick auf die restaurierte Fassade des Haus Kreyenberg, ältestes profanes Gebäude von Wittingen, ist Passanten seit kurzem wieder möglich.

bo/sts Wittingen. Baugerüst und Planen, die zwecks Restaurierung den Blick auf das Haus Kreyenberg in der Wittinger Altstadt versperrten, sind jetzt in großen Teilen abgebaut.

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Zwar seien die Arbeiten damit noch lange nicht beendet, man liege aber sehr gut im Zeitplan, um im Herbst 2015 die Sanierung wie geplant abzuschließen, teilte Gerhard Döpkens, Vorsitzender des Kuratoriums der Haus Kreyenberg Stiftung, auf IK-Anfrage mit.

„Im Moment haben wir einen Rohbauzustand erreicht. Der Innenausbau, Fenster und die Farbe an der neuen Fassade fehlen noch und stehen noch bevor“, so Döpkens. In den nächsten Monaten sollen diese Schritte abgearbeitet werden. Des weiteren werde auch noch das Hintergebäude des Kreyenberg restauriert, das seit einem Jahr ebenfalls unter Denkmalschutz steht, erklärt Döpkens den Zeitplan.

Mehr zum Haus Kreyenberg lesen Sie am Mittwoch im E-Paper und in der Printausgabe des Isenhagener Kreisblattes.

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