Hoffnung: Online-System gewährt Hinweisgebern völlige Anonymität

Toter Säugling von Knesebeck: Ermittler ohne heiße Spur

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An dieser Stelle wurde das tote Baby am 4. März von Müllsammlern gefunden.
  • Paul Gerlach
    VonPaul Gerlach
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pg Knesebeck. Einen Monat nach dem Fund des toten Säuglings in Knesebeck hat die Polizei noch keine heiße Spur bei der Suche nach den Eltern. Mehrere hundert Hinweise sind eingegangen. Rund 45 Spuren sind nach Angaben der Sonderkommission noch abzuarbeiten.

Die Kripo setzt bei ihren Ermittlungen jetzt ihre Hoffnung auch auf Hinweise aus dem Umfeld der Mutter. Dazu setzt sie das BKMS-System ein. Dieses System gewährt Hinweisgebern völlige Anonymität. Sie können ihr Wissen in einem Formular auf der Homepage der Gifhorner Polizei mit den Ermittlern teilen.

Weitere Einzelheiten zum Stand der Ermittlungen lesen Sie morgen in der gedruckten Ausgabe des Isenhagener Kreisblatts.

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