Strandbad voller Spiele

Auch in diesem Jahr erwartet die Mädchen und Jungen beim Strandbadfest in Knesebeck ein umfangreiches und abwechslungsreiches Programm. Archivfoto: Kayser

Knesebeck. Das diesjährige Strandbadfest in Knesebeck wirft seine Schatten voraus. Am Sonnabend, 13. August, verwandelt sich das Freibad bereits zum fünften Mal in eine große Spielfläche.

Wie Günter Kruse, Amtsleiter für Wirtschaft, Sport und Kultur bei der Stadt Wittingen, und Knesebecks Bürgermeister Heinz Ulrich Kabrodt schon jetzt verraten, wird auf die Kinder und Jugendlichen ein ansprechendes und umfangreiches Programm warten.

Um 13 Uhr wird das Strandbad seine Pforten öffnen und bereits eine Stunde später, nämlich um 14 Uhr, beginnen die Spiele. Arschbombenwettbewerb, Minigolf und Jonglage sorgen genauso für Kurzweil wie Torwandschießen, Kinderschminken oder ein Murmelspiel. Die Jugendfeuerwehr wird ganz dem Element Wasser widmen und Wasserwerfen, Wassereimerlaufen eine Schlauchbootrennen anbieten. Als Goldgräber können sich die Mädchen und Jungen auch versuchen. Wer beim Tauchen einen Goldnugget gefunden hat, kann diesen gegen ein Hähnchennugget tauschen. Bis etwa 18/19 Uhr kann getobt, gespielt und ausprobiert werden.

Den Höhepunkt wird mit Sicherheit das Zeltlager bilden. Bevor jedoch gemeinsam gezeltet wird, begeben sich die Teilnehmer auf eine Nachwanderung mit Zwischenstopp in einer Grillbude. „Ein Zelt braucht niemand mitbringen, das gibt es alles vor Ort“, informiert Kruse. Auch das Essen und der Eintritt ins Strandbad sind kostenlso. „Sollte es regnen, werden wir ein Alternativprogramm haben“, so Kruse. Am Sonntag endet gegen 10 Uhr die Sommersause mit einem Strandbad-Gottesdienst.

Gespannt sind der Wittinger Verwaltungsmitarbeiter und der Knesebecker Bürgermeister auf die Beteiligung. Schon jetzt können sich Interessierte am Kassenhäuschen des Strandbades fürs Zelten anmelden. Etwa 30 Kinder waren es im vergangenen Jahr. Die Organisation des Festes und auch die Aufsicht wird über den Förderverein des Strandbades und die Mitglieder der Wittinger Tafel geregelt. Auch einige Camper wollen helfen.

Von Carola Peiser

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare