„Sicherheit in der Gemeinde optimiert“

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Feierliche Fahrzeugübergabe. Walter Penshorn (v.l), Rolf Feldmann, Torsten Winter.

Schönewörde - Von Jürgen Kayser. Mit einem feierlichen Akt sind am Sonnabend in Schönewörde das neue Feuerwehrgerätehaus in der Gemeinde eingeweiht und das fabrikneue Löschfahrzeug TSF-W in den Dienst der Ortsfeuerwehr gestellt worden. „Beide Investitionen dienen der Optimierung der Sicherheit in der Gemeinde und Samtgemeinde Wesendorf“, sagte Samtgemeindebürgermeister Walter Penshorn vor vielen Gästen und Feuerwehrprominenz.

Kreisbrandmeister Willi Aldinger, Abschnittsleiter Nord Martin Nagel, Gemeindebrandmeister Torsten Winter und die Ortsbrandmeister der benachbarten Wehren sowie Mitglieder des Samtgemeinde- und Gemeinderates mit Bürgermeisters Horst Schermer an der Spitze gaben sich die Ehre.

„Mit der Anschaffung des TSF und dem Neubau des Feuerwehrgerätehauses sind im Jahre 2010 rund 420 000 Euro investiert worden“, sagte Penshorn. „Schönewörde war 2009/2010 der Schwerpunkt der Maßnahmen“, sagte er weiter. Nach einem „holprigen Start“ sei das Bauvorhaben zügig vorangetrieben worden, so dass die Übergabe nun erfolgen könne.

Penshorn lobte das Zusammenspiel mit den Firmen und besonders auch die Eigenleistungen der Feuerwehrkameraden um Ortsbrandmeister Rolf Feldmann, der seit 29 Jahren die Geschicke der Ortsfeuerwehr leitet. Der Dank des Feuerwehr-Chefs galt insbesondere seinen Kameraden, die enormen Einsatzwillen an den Tag gelegt hätten mit den Gewerken Isolierung und Deckenbau, Maler- und Fliesenarbeiten und der Beleuchtung.

Durch die Anschaffung des Tragkraftspritzenfahrzeug ist die Feuerwehr Schönewörde optimal ausgestattet. Mit dem Schönewörder Flaggschiff erhöht sich die Schlagkraft der Ortswehr wesentlich. 750 Liter Wasser an Bord, 400 Meter B-Schläuche – davon 200 Meter schnell verlegbar - vier Atemschutzgeräte, Stromerzeuger, Flutlicht, Tauchpumpe und mehr noch. Damit sei Fahrzeug modern ausgestattet, hieß es „Wir sind jetzt dabei, unsere Maschinisten auf dem Fahrzeug zu schulen. Des Weiteren die Mannschaft, um die Technik wirkungsvoll einsetzen zu können“, sagte Feldmann.

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