89-Jähriger erleidet Schock / 54-Jähriger muss Fahrt mit zwei Bäumen auf dem Autodach unterbrechen

Rentner fährt rückwärts Zaun kaputt

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Bevor der Fahrer dieses Autos seine Fahrt fortsetzen durfte, musste er die Bäume entfernen.

Grassel. Ein spektakulärer Unfall ereignete sich Freitagabend in Grassel am Dorfgemeinschaftshaus. Ein 89-jähriger Braunschweiger wollte rückwärts aus der Parklücke fahren. Dabei rammte er mit seinem Wagen einen Audi und schob diesen über einen Absperrpoller.

Bei der Alarmierung hieß es, dass der Mann eingeklemmt wurde. Daher wurden Rettungsdienst und Feuerwehren alarmiert. Die Feuerwehr war schnell vor Ort. „Der unverletzte Mann mit leichten Schock wurde von uns betreut und dann vom Rettungsdienst zum Dorfgemeinschaftshaus zu Bekannten gebracht“, berichtete Ortsbrandmeister Jens Klages. Die mit alarmierten Wehren aus Meine und Rötgesbüttel konnten ihre Einsatzfahrt abbrechen. Die Dorfstraße war kurzfristig voll gesperrt. bb

Weitere Polizeimeldungen

Bevor der Fahrer dieses Autos seine Fahrt fortsetzen durfte, musste er die Bäume entfernen. Gifhorn. Nicht schlecht staunten Beamte der Gifhorner Verfügungseinheit, als sie einen 54-jährigen Autofahrer aus dem Landkreis Celle kontrollierten. Der Pkw des Mannes war den Beamten Freitagnnachmittag auf der K 34 aufgefallen und wurde anschließend auf dem Parkplatz an der B 188 überprüft. Der Mann transportierte auf dem Autodach zwei Bäume, die nicht nur die Fahrzeugmaße überschritten, sondern auch nicht vorschriftsmäßig gesichert waren. Die Sicht des Autofahrers wurde erheblich eingeschränkt. Der 54-Jährige durfte nach dem Abladen der Bäume seine Fahrt fortsetzen. Ihn erwartet nun ein Bußgeldverfahren in Höhe von 60 Euro und einem Punkt in Flensburg.

Bevor der Fahrer dieses Autos seine Fahrt fortsetzen durfte, musste er die Bäume entfernen.

Wolfsburg. Die Wolfsburger Polizei kontrollierte Samstagabend gegen 23.37 Uhr einen Mazda-Fahrer aus Wolfsburg. Da die Beamten bei dem 48-jährigen Fahrer Alkoholgeruch feststellten, wurde ein Atemalkoholtest angeordnet, der einen Wert von 2,21 Promille ergab. Nach einer Blutentnahme und der Sicherstellung des Führerscheins, konnte der Fahrer seinen Weg zu Fuß fortsetzen.

Bei weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Fahrer offensichtlich gar nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war, da ihm im Vorfeld bereits das Autofahren in Deutschland untersagt worden war.

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