Rauhhaarteckelzucht: Räderloher Hündin und Knesebecker Rüde mit dem ganz großen Wurf

Neun Welpen als Nordkreis-Koproduktion

Da wird’s am Fressnapf eng: Neun kleine Rauhhaarteckel wollen groß und stark werden. privat
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Da wird’s am Fressnapf eng: Neun kleine Rauhhaarteckel wollen groß und stark werden.
  • Holger Boden
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red Knesebeck. Aus den beiden Rauhhaarteckelzwingern „vom Süll“ von der Familie Röling aus Räderloh und „vom Bornbruchsmoor“ von Waltraut Brünig und Jürgen Bruns aus Knesebeck gingen schon viele niedliche und auf Prüfungen erfolgreiche Hunde hervor.

Beide Züchter kooperieren schon seit mehreren Jahrzehnten miteinander. Mal stellt Brünig den Deckrüden zur Verfügung, und nun schon zum dritten Mal bekommt sie einen vielversprechenden Welpen aus Räderloh, den sie ausbildet und später als Zuchthündin einsetzen kann. Alle drei, Grandel, Jette und Xandel vom Süll, sind zum Teil hochprämierte Zuchthündinnen geworden und stehen außerdem im jagdlichen Einsatz.

Mit dem jetzigen Wurf von neun quicklebendigen Welpen in Knesebeck schließt sich mal wieder der Kreis. Schon am Ende der Trächtigkeit konnte man vermuten, dass es ein großer Wurf wird. Xandel vom Süll und Leopold vom Bornbruchsmoor haben es bei ihrem „ersten Mal“ ein wenig übertrieben, was die Anzahl der Welpen angeht. Trotz der nur acht milchbringenden Zitzen von Xandel hat sie alle Welpen ohne fremde Hilfe aufgezogen. Erst jetzt – die Welpen sind acht Wochen alt – greift Leopold in die Erziehung ein. Sie können nicht nur von der Hündin, sondern auch vom Rüden eine Menge fürs Leben lernen.

Doch schon bald haben beide wieder ihre Ruhe, denn mit 10 Wochen werden die Welpen abgegeben. Die Eltern können sich dann wieder um die Jagd, wenn im Augenblick auch nur auf Mäuse im Garten, kümmern.

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