Radenbecker Ortsrat berät über Mittelanforderungen für 2017

Klagen über Dorfpflege

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Da wächst gerade Gras drüber: Radenbecker monieren dieses „Straßenbegleitgrün“ am Alten Postweg.

hu Radenbeck. Zwölf Zuhörer kamen zur jüngsten Sitzung des Ortsrates Radenbeck – nicht viel für Radenbecker Verhältnisse. In der Einwohnerfragestunde wollte eine Einwohnerin wissen, wie sich die „Breitbandausrichtung“ in Radenbeck entwickelt.

Eine befriedigende Antwort dazu konnte, so wurde es empfunden, nicht gefunden werden.

Aus dem Zuhörerkreis wurde angeregt, Sitzbänke im Ort und auch um den Ort herum zu planen. Auch der Fragebogen zum Thema „Unser Dorf hat Zukunft“ kam zur Sprache. Bemängelt wurde die schlechte Wegstrecke eines Teils der Schützenplatzstraße (am Kuhstall). Dort sollten die ausgefahrenen Löcher aufgefüllt und begradigt werden, damit auch Radfahrer den weg besser nutzen können, so der Wunsch. Auch der ungepflegte Zustand der Randparkplätze im Alten Postweg (Laub von Bäumen, Grasdurchwuchs im Verbundsteinpflaster) wurde moniert.

Die Radenbecker Anforderungen für den Haushalt 2017 wurden um einige Punkte erweitert, weil viele Vorhaben im Haushalt 2016 aus den verschiedensten Gründen nicht realisiert werden konnten. Bürgersteigabsenkungen im Ort stehen weiterhin auf der „To-do-Liste“, wie auch Wirtschaftswege und Bepflanzungen von Beeten im Ort. Nach der Sanierung der Straßenlampen in etlichen Straßenzügen sollen nach und nach die Beleuchtungskörper der Lampen im Mühlenring, Kranichweg, Tannenweg und weiteren Straßenteilen durch stromsparende Leuchtmittel ersetzt werden.

Gemeinschaftspflegemittel sind unter anderem vorgesehen für die Radenbecker Bürgerversammlung, den Zuschuss zur Gemeindefahrt, die Jugendfeuerwehr, den Spielmannszug (zum Laternenumzug), das Aufstellen von Weihnachtsbäumen mit dazugehöriger Beleuchtung, die Dorfsäuberungsaktion und für die Aktion „Unser Dorf hat Zukunft“.

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