Knesebeck: Vorstand will wieder kandidieren

Kirchenwahlen im nächsten Jahr

Pastorin Christina vom Brocke (r.) informierte auf der Gemeindeversammlung über die Kirchenvorstandswahlen 2018.
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Pastorin Christina vom Brocke (r.) informierte auf der Gemeindeversammlung über die Kirchenvorstandswahlen 2018.

swk Knesebeck. Gut besucht war die Gemeindeversammlung der Kirchengemeinde Knesebeck am Buß- und Bettag. Zu diesem Anlass begrüßten Pastorin Christina vom Brocke und Elisabeth Schulze vom Kirchenvorstand die zahlreichen Gemeindemitglieder im Gemeindehaus.

Eingeleitet wurde der Abend von Rita und Karsten Temme mit einer Dia-Show: Jahresrückblicke in Bildern von Rita Temme, die besondere Ereignisse in den Jahren 2015, 2016 und 2017 hervorhoben. Dazu gehörten Gottesdienste im Pfarrgarten oder im Strandbad, die Verabschiedung von Vikarin Christiane Meyer, oder auch das Projekt „Engel“ auf dem Friedhof von Katharina Butting. Diese Zusammenfassung interessanter Ereignisse aus dem Gemeindeleben der St. Katharinen-Kirchengemeinde Knesebeck wurde mit viel Beifall von den Anwesenden belohnt.

Schulze informierte die Anwesenden über die vielfältigen Aufgaben des Kirchenvorstandes. Aus all den Aktivitäten lasse sich auf eine „lebendige Kirche“ schließen.

Pastorin vom Brocke wies die Anwesenden auf die Kirchenvorstandswahlen im März hin. Bei den Wahlen sind alle zehn zur Zeit amtierenden Personen wieder bereit zu kandidieren. Vom Brocke betonte, dass der Vorstand viel ehrenamtliche Arbeit leistet. Auch sei der Zusammenschluss mit der Kirchengemeinde Zasenbeck-Radenbeck eine gute Lösung.

In der pfarramtlich verbundenen Kirchengemeinde seien alle Stellen besetzt. Die Region Nord, wo auch Knesebeck zugehört, sei mit fünf Pastoren besetzt. Die Gottesdienste seien nach wie vor gut besucht. Auch kam zur Sprache, dass es an Nachwuchskräften bei den Pastoren fehle, sodass in Zukunft Pfarrstellen voraussichtlich nicht besetzt werden können.

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