Wittingen: St. Marien, St. Stephanus und St. Stephan laden zur ökumenischen Bibelwoche ein

3 Kirchengemeinden, 4 Texte, 1 Bibel

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In der St. Marien-Kirche findet am 26. Januar der Abschluss-Gottesdienst statt.

Wittingen. Die katholische Kirchengemeinde St. Marien, die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Stephanus und die St. Stephan-Gemeinde (SELK) in Wittingen laden gemeinsam von Montag, 20. Januar, bis Donnerstag, 23. Januar, zur ökumenischen Bibelwoche ein.

Der abschließende Gottesdienst findet dann am Sonntag, 26. Januar, in der St. Marien-Kirche statt.

An den insgesamt vier aufeinander folgenden Abenden wollen sich die Teilnehmer mit ausgewählten Texten aus der Josefsgeschichte im Alten Testament (1. Mose 37 - 50) beschäftigen. Die Josefgeschichte ist ein Höhepunkt der Bibel. Die Erzählungen von Josef und seiner Familie führen auf eine Art „Aussichtspunkt“ der Hebräischen Bibel des Alten Testaments. Wesentliche Gedanken, Entdeckungen und Hoffnungen der Schrift kommen darin lebendig zur Sprache. „Damit wir leben und nicht sterben“ lautet am Ende der Geschichte die Erkenntnis über Gottes Plan mit der Welt.

Folgende Gesprächsabende sind geplant:

Montag, 20. Januar, St. Stephanus-Gemeindehaus, Gustav-Dobberkau-Straße – „Geliebt und gehasst“ (1. Mose 37), Gesprächsleitung Pastor Schröter;

Dienstag, 21. Januar, Gemeindehaus St. Stephans-Kirche, Hindenburgwall – „Geschätzt und bloßgestellt“ (1. Mose 39), Gesprächsleitung Pastor Meyer;

Mittwoch, 22. Januar, Gemeindehaus katholische Kirche, Schützenstraße – „Befördert und Beauftragt“ (1. Mose 41), Gesprächsleitung Pastorin Drude;

Donnerstag, 23. Januar, Stephanus-Gemeindehaus, Gustav-Dobberkau-Straße – „Erkannt und gnädig“ (1. Mose 45), Gesprächsleitung Frau Nickel.

Alle Gesprächskreise beginnen jeweils um 19 Uhr. Der Abschluss-Gottesdienst ist für Sonntag, 26. Januar, um 17 Uhr in der katholischen St. MarienKirche geplant. Die Predigt wird Pastor Kleinschmidt halten.

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